Über 20 Millionen Aufrufe seit März 2014!

Sie vermissen eine spezielle Biografie oder einen Artikel zu einem besonderen Thema? Dann helfen Sie bitte und schicken Sie uns eine E-Mail.

Hauptseite

Aus Zauber-Pedia
Version vom 24. Mai 2023, 13:04 Uhr von Wittuswitt (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
» Das Wesen der Taschenspielerei hat sich das Ziel gesetzt, die Einflüsse zu finden und zu entwickeln, die uns in Irrtürmer versetzen und über das täuschen, was wir sehen. – Conradi Horster «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der Zauber-Pedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 23.476 Eintragungen mit 13.242 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet Artikel zu bekannten Zauberkünstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur. Weitere Informationen hier.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

Zauberhaftes der Woche

Tonny van Dommelen

Artikel der Woche

Fredo Marvelli mit dem „tanzenden Seil“

Fredo Marvelli (* 4. Mai 1903 in Prudnik, Polen, als Friedrich Jäckel; † 6. Mai 1971 in Andorra) war ein deutscher Zauberkünstler, Autor, Erfinder und Verleger.

Friedrich Jäckel war der Sohn eines Försters und sollte nach dem Willen der Eltern Theologie studieren, aber schließlich ging er bei einem Dentisten in die Lehre. Das Lehrgeld verdiente er sich als Geiger in einem Konzertcafé. Nach der Ausbildung ging er kurzentschlossen zur »Welt-Arena Brandenburg«. Hier begann seine Laufbahn als Zauberkünstler, und durch anhaltendes, beständiges Üben erreichte er einen überdurchschnittlichen Grad an Fingerfertigkeit. Anfänglich ohne besonderen Erfolg gelang es ihm 1925, als Japaner Ly Yong im Zirkus Busch in Breslau mit der »Wunderkugel« Aufsehen zu erregen.

Bald danach wählte er den Namen Marvelli und entwickelte den für ihn typisch werdenden Stil eines Intel­lektuellen auf der Bühne.

1937 erhielt er für seine Vorführungen auf dem Zauberkongress des Magischen Zirkels in Berlin den »Ring des Magischen Zirkels«, die damals höchste Auszeichnung, für ein Jahr zuerkannt. 1938, auf dem Weltkongress in Frankfurt am Main, erhielt er den Ring ein zweites Mal.

Marvelli unternahm zahlreiche Tourneen durch viele Länder, so durch Südamerika und die Sowjetunion. Er gastierte kaum in Varietés, sondern mietete für seine Vorstellungen große Säle.

Einen seiner größten Erfolge konnte er 1939 in Berlin verbuchen. Hier mietete er den bekannten Beethoven-Saal, der bislang nur klassischer Musik vorbehalten war. Marvellis Vorstellung wurde zu einem großartigen Triumph.  – Zum Artikel ...

Neueste Artikel

Weitere neue Artikel

Weitere Themenbereiche

Neue Bilder

Heute am 5. März

  • Weitere Artikel mit dem Datum: 5. März

Aktuell und demnächst

  • WittKopf.jpg Wittus Witt Der Zauber-Salon Hamburg ist geöffnet. Nächste Vorstellung: Freitag, 8. März  2024, um 21:00 Uhr, Einlass 20:30 Uhr – Hansaplatz 8! Nur mit Voranmeldung.
Kongresse, Treffen, Veranstaltungen
2023
  • ARomanoff.jpg Zaubervorstellungen mit Dr. Alex Romanoff: Jeden Donnerstag um 21:00 Uhr im ZauberSalon Hamburg
2024
2025
  • EMHC-Logo.jpg 10. Europäische Zauberhistoriker Konferenz, 2025, Riga, Lettland

Mein liebstes Stück


Plakat-ZauberMuseum.jpg
Plakat zum Bellachini-Museum: 18. Dezember 2022
Das Plakat ist käufich zu erwerben

Ergänzende Onlinelexika