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» Ein Text sollte nie das Kunststück erschlagen, der Effekt nie mit den Worten zugedeckt werden. – Wittus Witt «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der Zauber-Pedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern und -künstlerinnen auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 24.394 Eintragungen mit 13.540 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet Artikel zu bekannten Zauberkünstlerinnen und -künstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur. Weitere Informationen hier.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

HINWEISE ZUR SPRACHE In der Zauber-Pedia wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit nicht durchgehend gegendert. Personenbezeichnungen werden daher teilweise in der grammatikalisch männlichen oder weiblichen Form verwendet. Sämtliche Angaben gelten selbstverständlich gleichermaßen für alle Geschlechter. So schließt etwa die Bezeichnung „Historiker“ stets auch „Historikerinnen“ und alle weiteren Geschlechtsidentitäten mit ein.

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Paul Wunderlich (2007)

Paul Wunderlich (* 10. März 1927 in Eberswalde; † 6. Juni 2010 in Saint-Pierre-de-Vassols, Kanton Mormoiron, Provence) war ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker. Er gestaltete in seinen neusurrealistischen Bildern und Skulpturen überwiegend erotische Themen. Dabei bezog er sich häufig auf mythologische Sagen. Für die Zauberkunst schuf er auf Anregung des Galeristen und Verlegers Volker Huber eine Kunstmappe mit Variationen zu dem Bild von Hieronymus Bosch, Der Gaukler.

Wunderlich wurde als zweites Kind der Eheleute Horst und Gertrude Wunderlich (geb. Arendt) geboren. Nach einer Zeit als Flakhelfer und Kriegsgefangener zog er zu seiner Mutter nach Eutin, absolvierte dort am Johann-Heinrich-Voß-Gymnasium das Abitur und besuchte anschließend die Schloßkunstschule in der Orangerie des Eutiner Schlosses. 1947 wurde er Student an der Kunstschule in Hamburg, wo er sich in der Klasse Freie Graphik bei |Willi Tietze einschrieb. Nach einer Unterbrechung nahm er das Studium 1950 wieder auf, das er 1951 bei Willem Grimm abschloss. Anschließend wirkte er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für bildende Künste Hamburg für die Techniken der Lithografie und Radierung. Ebenfalls 1951 druckte er für Emil Nolde („Der König und seine Mannen“, Radierung) und 1952 für Oskar Kokoschka die Grafik-Suite „Ann Eliza Reed“ mit elf Lithografien. Mit dem Verdienst verbrachte er drei Monate auf Ibiza. 1955 erhielt er ein Stipendium des Kulturkreises der Deutschen Industrie.

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Aktuell und demnächst

  • Wittus Witt Der Zauber-Salon Hamburg ist geöffnet. Nächste Vorstellung: 9. Oktober 2026, um 20:00 Uhr, Einlass jeweils 30 Minuten davor – Hansaplatz 8! Nur mit Voranmeldung.
Kongresse, Treffen, Veranstaltungen
2026
  • Ausstellung Zauberkunst in der Literatur, 26. April – 31. Oktober 2026
  • Ausstellung AUFTRITT – Zauberkunst im Varieté, 14. November 2026 – 31. März 2027
  • Geöffnet Zaubermuseum Bellachini: Do – So 11:00 bis 18:00 Uhr
  • Zaubervorstellungen mit Dr. Alex Romanoff: Jeden Donnerstag um 20:00 Uhr im ZauberSalon Hamburg

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