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Ich bin der Meinung, man kommt vor allem dann zu einer Popularität wenn man bei seinen Vorführungen immer wieder die gleichen Kunststücke zeigt. – Joro
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Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie
Zauber-Pedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der Zauber-Pedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern und -künstlerinnen auf der ganzen Welt ausgeübt.
Seit März 2014 sind insgesamt 24.344 Eintragungen mit 13.535 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet Artikel zu bekannten Zauberkünstlerinnen und -künstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur. Weitere Informationen hier.
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In der Zauber-Pedia wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit nicht durchgehend gegendert. Personenbezeichnungen werden daher teilweise in der grammatikalisch männlichen oder weiblichen Form verwendet. Sämtliche Angaben gelten selbstverständlich gleichermaßen für alle Geschlechter. So schließt etwa die Bezeichnung „Historiker“ stets auch „Historikerinnen“ und alle weiteren Geschlechtsidentitäten mit ein.
Der Wintergarten war eine Varieté-Bühne südlich des Bahnhofs Friedrichstraße in Berlin-Mitte, die nach Vorbild der Wiener Theater um 1887 entstand.
Die Spielstätte, der Wintergarten eines Hotels, fungierte gleichzeitig als Namensgeber. Trotz anfänglich bescheidener Varietéveranstaltungen entwickelte sich das Theater zu einer Bühne mit Weltruf. Im Jahr 1895 wurde es weltweit das erste kommerzielle Filmtheater mit den Bioskop-Vorführungen der Brüder Skladanowsky. Die Entwicklung als Varietetheater und als Bühne für zahlreiche andere Veranstaltungen endete jedoch nach einem Bombenangriff im Jahr 1944.
Unter dem traditionsreichen Namen eröffnete 1946 an der Berliner Hasenheide ein Kino-Varieté und 1992 erneut ein Varietétheater – an Stelle des Quartier Latin – an der Potsdamer Straße in Berlin-Tiergarten.
Um 1880 erhielt Berlin aufgrund seiner geographischen Lage die Stellung eines Zentrums zwischen Ost und West, was zu einem starken Verkehrsaufkommen und anschwellenden Besucherströmen führte. Durch den Ausbau des lokalen Schienennetzes und dessen Anbindung an den internationalen Eisenbahn-Verbund, welcher nun mitten durch den Stadtkern führen sollte, entstand neben dem Potsdamer Bahnhof am Potsdamer Platz ein neuer zentraler Bahnhof am Spreeübergang der Friedrichstraße, der heutige Bahnhof Friedrichstraße.
Hermann Gebers, Eigentümer des Gartenlokals „Stadtpark“ an der Friedrichstraße, kaufte rund um den neuen Central-Bahnhof Grundstücke auf, riss die alten Gebäude ab und begann 1877 mit der Errichtung des „Central-Hotels“. Geplant war ein Haus, das sich in Umfang, Glanz und Komfort mit den großen Hotels in Paris, London und New York messen konnte.
Das neue Hotel sah zwei Teile vor, einen Hotelbereich und einen Palmengarten, wie sie im wilhelminischen Kaiserreich en vogue waren. Der Wintergarten sollte nicht nur den Gästen als Erholungsstätte, sondern auch als Veranstaltungsort von Konzerten und Theatervorstellungen dienen.
Wittus Witt Der Zauber-Salon Hamburg ist geöffnet. Nächste Vorstellung: 21. August 2026, um 20:00 Uhr, Einlass jeweils 30 Minuten davor – Hansaplatz 8! Nur mit Voranmeldung.
Kongresse, Treffen, Veranstaltungen
2026
Ausstellung Zauberkunst in der Literatur, 26. April – 31. Oktober 2026
Gala im Theater Sprechwerk, 6. September 2026, 18:00 Uhr - ab 14:00 Treffen aller Zauberkünstler