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» Die Beliebtheit eines Künstlers kann nicht von Dauer sein, solange sein Können sich nicht jederzeit vermehrt. – Jean Eugène Robert-Houdin «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der ZauberPedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 22.912 Eintragungen mit 13.053 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet hier Artikel zu bekannten Zauberkünstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur. Wichtiger Hinweis zu den Abbildungen, speziell zu den Fotos von Wittus Witt: diese stehen zwar unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 und sind frei benutzbar, aber dennoch sind sie gesetzlich geschützt und somit nicht gemeinfrei. Weitere Informationen hier.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

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Aexander Heimbürger in der Zauberwelt, Heft 2, 3. Jahrgang, 1897

Alexander Heimbürger (* 4. Dezember 1819 in Münster als Johann Friedrich Alexander Heimbürger; † 25. Juli 1909 ebenda) war ein deutscher Zauberkünstler.

Angeregt zur Zauberkunst wurde er durch eine Vorstellung von Ludwig Döbler und anderen Zauberkünstlern. Aber zunächst sollte er eine Lehre als Lithograph absolvieren. Diese gab er jedoch frühzeitig auf und war danach bei einem Rechtsanwalt und Steuererheber tätig, um danach ein Studium der Physik aufzunehmen.

Per Zufall lernte er den Zauberkünstler Professor Becker kennen, bei dem er für kurze Zeit lernen durfte.

Anfangs nannt er sich nur Alexander und begann, mit wenig Geld ausgestattet, auf eigene Faust zu reisen. Sein erstes Ziel war Hamburg, wo er abermals per Zufall die richtigen Verbindungen traf. Der Theaterdirektor Karl Töpfer unterstützte ihn und verhalf ihm den Zutritt zu den gehobenen Kreisen der Stadt. So spielte Heimbürger u. a. eine Privatvorstellung im Hause von Salomon Heine, was seinen Ruf festigte. Er trat nun häufiger in Privatkreisen auf.
1841 verließ er Hamburg und reiste nach Holstein und Mecklenburg wo er abermals gute Erfolge erzielen konnte.

1843 trat er im Alter von nur 23 Jahren eine Reise in die USA und nach Kanada an. Auch hier war ihm der Erfolg beschieden.

Seine weitere Reise brachte ihn nach Westindien und dann nach Mexiko. Besonders seine Auftritte in Rio de Janeiro wurden zu großen Erfolgen.

Nach einer längeren Krankheit kehrte er schließlich 1854 nach Münster zurück, wo er sich ein Haus einrichtete und sich zur Ruhe setzte.

1882 erschien im Verlag Coppenrath'sche Buchhandlung seine Autobiographie unter dem Titel Ein moderner Zauberer. 2019 kam eine Faksimileausgabe heraus.

Das von ihm bearbeitete Buch Das Zauberbuch, Illustrierte Taschenbücher für die Jugend, erlebte insgesamt 12 Auflagen.

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  • WittKopf.jpg Wittus Witt Galerie-W Der Zauber-Salon Hamburg ist geöffnet. Nächste Vorstellung: Freitag, 12. August 2022, um 21:00 Uhr, Einlass 20:30 Uhr –  Hansaplatz 8!
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