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» Offen gestanden, ich glaube, wenn man eine gute Methode beherrscht, um eine Karte zu kontrollieren, eine gute Art zu Palmieren und den Double Lift beherrscht (in dieser Reihenfolge), dann kann man dem Laien Mirakel zeigen. – Harry Lorayne «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia heißt diese Website zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der ZauberPedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 21.808 Eintragungen mit 12.627 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet hier Artikel zu bekannten Zauberkünstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

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Alois Kassner; Archiv: Wittus Witt

Alois Kassner (* 28. August 1887 in Groß Gohlau bei Breslau (heute Galow in Polen); † 23. März 1970 in Berlin) war ein deutscher Zauberkünstler, der mit einer großen Bühnenschau reiste. Sein Markenzeichen war Toto, ein Elefant.

Alois Kassner stammt aus sogenannten einfachen Verhältnissen. Sein Vater war Waldarbeiter. Weihnachten 1897 bekam der zehnjährige Alois ein Zauberbuch geschenkt. Er studierte es vom ersten bis zum letzten Kunststück. Seitdem war er von der Zauberkunst fasziniert. Er zauberte mit Alltagsgegenständen vor Freunden und Verwandten.

Alois Kassner war Mentor des Mentalisten Axel Hellström.

Als er 18 Jahre alt war, verließ Kassner seinen Heimatort und schlug sich, völlig mittellos, nach Hamburg durch. Auf einem Volksfest begegnete er dann dem ersten „richtigen“ Zauberer, Eduard Jänichen. Jänichen war ein Vollblutartist, der als Zauberkünstler, Jongleur, Seiltänzer, Schauspieler, Klavierspieler und Trompeter arbeitete, auf Volksfesten, in Gaststätten und überall, wo Menschen zusammen kamen. Kassner schloss sich Jänichen an und tingelte mit ihm etwa zwei Jahre durch Dörfer und Kleinstädte rund um Hamburg.

Für Kassner war dies eine harte aber lehrreiche Zeit. Er lernte auf diese Weise das Zaubern von Grund auf und unter allen, auch den schwierigsten Bedingungen. Zugleich erkannte er aber auch, dass die beste Schau nicht ankommt, wenn man sie nicht entsprechend bewirbt.  – Zum Artikel ...

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