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» Die Zauberkunst ist für mich eine Art, wie soll ich sagen, kommunikativer Liebesakt. – Markus Zink «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der ZauberPedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 22.437 Eintragungen mit 12.833 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet hier Artikel zu bekannten Zauberkünstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur. Wichtiger Hinweis zu den Abbildungen, speziell zu den Fotos von Wittus Witt: diese stehen zwar unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 und sind frei benutzbar, aber dennoch sind sie gesetzlich geschützt und somit nicht gemeinfrei. Weitere Informationen hier.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

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Joe Wildon; Archiv: Wittus Witt

Joe Wildon (* 29. Juli 1922 Königsberg als Julius Bernhard Wildermann; † 27. September 2003 in Detmold) war ein deutscher Zauberkünstler, Zauberhändler, Erfinder und Autor.

1949 gründete Joe Wildon als einer der ersten deutschen Zauberkünstler nach dem Zweiten Weltkrieg ein Zauberunternehmen in Bielefeld, das bis in die 1970er Jahre existierte. Wildon legte stets einen großen Wert auf die Qualität seiner angebotenen Zauberkunststücke. Sie waren zum größten Teil professionell gefertigt und sahen – im Gegensatz zu Geräten einiger seiner Mitbewerber – nicht nach „Heimarbeit“ aus.

Zur Kundenbindung trugen seine Publikationen bei, die dem gleichen Anspruch unterlagen. Seine von 1951 bsi 1961 herausgebene Zauberzeitschrift Magisches Magazin gilt auch heute noch in Form und Inhalt beispielhaft.

Nach dem Einstellen der Zeitschrift Magisches Magazin publizierte Wildon in unregelmäßigen Abständen das Kundenperiodikum Trickspiegel, das jedoch zum größten Teil aus Kunststückangeboten bestand. Insgesamt sind 21 Ausgaben erschienen.

1959 brachte Joe Wildon anlässlich seines 10-jährigen Firmenbestehens einen Katalog heraus, der bis heute in seiner Aufmachung ebenfalls als beispielhaft gilt.

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  • WittKopf.jpgWittus Witt Galerie-W Der Zauber-Salon Hamburg ist wieder geöffnet. Nächste Vorstellung: Freitag, 5. November 2021, um 21:00 Uhr, Einlass um 20:30 Uhr.
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Plakat von 1948 für eine Veranstaltung des Magischen Zirkels Hamburg

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