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» Werfen wir noch einen Blick auf das allgemeine Treiben der Zauberkünstler, so finden wir, dass unser deutsches Vaterland für derartige Leistungen den fruchtbarsten Boden bietet.Carl Willmann «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der ZauberPedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 22.977 Eintragungen mit 13.075 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet hier Artikel zu bekannten Zauberkünstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur. Wichtiger Hinweis zu den Abbildungen, speziell zu den Fotos von Wittus Witt: diese stehen zwar unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 und sind frei benutzbar, aber dennoch sind sie gesetzlich geschützt und somit nicht gemeinfrei. Weitere Informationen hier.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

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Max Felmy 1959

Max Felmy (* 14. September 1877; † 15. August 1965) war ein deutscher Opernsänger und Amateurzauberkünstler. Er ist der Onkel des Schauspielers Hansjörg Felmy.

Max Felmy zum 80. Geburtstag Schwerin (dt). Kammersänger Max Felmy in Banzkow bei Schwerin, der mit einer kurzen Unterbrechung von 1918 bis 1930 als lyrischer Tenor und Tenorbuffo Mitglied des Meckl. Staatstheaters Schwerin war, feiert am 14. September seinen 80. Geburtstag. In seiner künstlerischen Tätigkeit am Staatstheater sang er - um nur einiges aus seinem vielseitigen Repertoire herauszugreifen - immer wieder mit großem Erfolg und begeistert gefeiert den Manrico in Verdis „Troubadour", die Titel-Partie in „Hoffmanns Erzählungen", den Rudolf in der Oper „La Boheme", den Herzog in „Rigoletto" und den Tamino in der „Zauberflöte". Später u. a. dann als Tenorbuffo den David in den „Meistersingera", den Mime in Wagners „Rheingold" und den Wenzel in der „Verkauften Braut". Max Felmy war der Sohn eines Beamten, besuchte das Gymnasium in Berlin und sollte studieren. Aber er wurde Schauspieler und später dann Sänger. So kam er über Zwickau, Plauen (mit 25 Partien in der ersten Spielzeit), über Würzburg, Sondershausen, Kiel, Berlin, München, Zürich und Mannheim nach Schwerin. Im Jahre 1907 wirkte er in den Mozart-Festspielen in München mit. 1928 wurde er in Schwerin zum Kammersänger ernannt, und den Theaterbesuchern jener Zeit wird auch das von ihm verfaßte Bühnenstück „7777", das im Februar 1926 am, damaligen Schweriner Landestheater uraufgeführt wurde, noch in Erinnerung sein. So ist der Name und mit ihm der Sänger Max Felmy eng verbunden mit der Geschichte des Schweriner Theaters. Mit ihm für die Schweriner die Erinnerung an viele schöne Theaterabende. Und alle, die ihn kennen, werden mit dem Meckl. Staatstheater an seinem 80. Geburtstag seiner in besonders herzlicher Dankbarkeit gedenken, verbunden mit den Wünschen für noch viele gesunde und freudebringende Lebensjahre.

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  • WittKopf.jpg Wittus Witt Galerie-W Der Zauber-Salon Hamburg ist geöffnet. Nächste Vorstellung: Freitag, 7. Oktober 2022, um 21:00 Uhr, Einlass 20:30 Uhr –  Hansaplatz 8!
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