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Any Card at Any Number

Aus Zauber-Lexikon
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Any Card at Any Number bezeichnet ein Kartenkunststück, das in vielen Variationen von unterschiedlichen Zauberkünstlern immer wieder bearbeitet wird.

Hergang

Ein Zuschauer nennt völlig frei eine Spielkarte. Ein andere Zuschauer nennt eine Zahl von 1 bis 52. Seltsamerweise befindet sich an exakt dieser Stelle die vom ersten Zuschauer genannte Spielkarte.

Das Kunststück wird häufig auch abgekürzt mit ACAN bezeichnet.

Geschichte

Die Grundidee zu diesem Kunststück findet man in der Beschreibung in dem Standardwerk der Zauberkunst The Expert at the Card Table von 1902.[1]. Hier wird eine Spielkarte zunächst gezogen, die sich später an der Stelle im Spiel wiederfindet, die ein Zuschauer benannt hat.

Literatur

  • Any Card to Any Number in T. Page Wright’s Note Book, Larsen, Wm., Seite 35
  • Any Card At Any Number, Bob Thrasher, Linking Ring, Vol. 21, no. 6, Seite 30, August, 1941 (dies ist eine Variation mit 27 Karten)
  • The David Berglas File No. 1, 1976
  • Deckalogue, T. A. Waters, 1982
  • Cardiact by T.A. Waters, 1984
  • At the Table, Jon Racherbaumer, 1984
  • Romeo and Juliet, Alain Nu in der Seminarschrift Nu2U , 1986
  • David Regal's Star Quality: The Magic of David Regal, Harry Lorayne, 1987)
  • 2 Beschreibungen in The Aronson Approach, Simon Aronson, 1990
  • Ken Krenzel's Close-Up Impact, Stephen Minch, 1990
  • Any Card at Any Number by Rick Merrill in Genii, Juli 2007

Nachweise

  1. S. W. Erdnase, The Expert at the Card Table, Seite 196, Power of Concetrated Thought