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Eric C. Lewis

Aus Zauber-Lexikon
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Eric C. Lewis, Foto: Lawrence Steinhauer

Eric Charles Lewis (* 23. November 1908 in Northampton, England; † 6. Juni 1993) war ein englischer Zauberkünstler, Erfinder, Autor Hersteller, der 1968 in die USA ausgewandert ist.

Leben

Als Eric Lewis elf Jahre alt war, begann er sich für die Zauberkunst zu interessieren, als er einen Straßenhändler auf dem Marktplatz in seiner Heimatstadt Northampton erlebte, der auch einige Zauberkunststücke vorführte und erklärte[1]

Aus Bücher lernte er weitere Zauberkunststücke. Die Kunststücke, die in einem Buch von Will Goldston beschrieben waren baute er allesamt nach und bestritt damit sein erstes Zauberprogramm.

Von nun an trat er regelmäßig auf. Später begann er, seine eigenen Zauberkunststücke zu erfinden.

Neben der Zauberkunst interessierte sich Eric C. Lewis auch für Malen und Fotografieren. Lewis hat nicht nur seine eigenen Bücher illustrierte sondern auch Bücher von Robert Albo, für den er auch Zauberrequisiten anfertigte. Ebenso für Mark Wilson.

Eric Lewis war ein Mann der Gegensätze, er konnte freundlich und gleichzeitig auch sehr unfreundlich werden.[2]

Von 1946 bis 1952 betrieb er in Northampton die Magikraft Studios, eine Werkstatt, in der er Zaubergeräte und Illusionen herstellte.

1968 wanderte Eric C. Lewis nach Kalifornien aus und gründete die Magikraft Magic Manufacturing Co.

1981 setzte sich Lewis im Alter von 73 Jahren zur Ruhe. Sein Sohn Martin Lewis führt die Zaubertradition fort.

Er hat über 25 Zauberbücher veröffentlicht.[3]

In seinem Buch A Choice of Miracles lautet die eingedruckte Widmung: I dedicate this book to myself, because I am my own best friend.

Einige seiner Requisiten wurden von Tabman angefertigt.

Auszeichnungen

Veröffentlichungen

  • Well I Never!, 1931
  • Magical Mentality, 1934
  • Magic as We Do It (mit Dan Bellmann), 1935
  • The Magic of 1936, 1936
  • The Magic of 1937, 1937
  • Magic for Moderns, 1937
  • Studies in Mystery, 1941
  • Further Magical Studies, 1942
  • Modus Operandi, 1943
  • Magic to Entertain, 1946
  • Open Sesame, 1947
  • Opus Thirteen, 1951
  • Choice of Miracles, A, Vol. I of A Trilogy, 1980
  • Continuation of Miracles, A, Vol. II of A Trilogy, 1980
  • Crowning Miracles, The Vol. III of A Trilogy, 1983


Literatur

  • Martin Lewis presents the Magic of Eric Lewis, 2000

Nachweise

  1. A Choice of Miracles, Seite 18
  2. Emy Dawes in The Magic Circular, Nr. 937, Juli/August 1993, 87. Jargang, S. 110
  3. Martin Lewis presents the Magic of Eric Lewis, 2000