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Eugene Poinc

Aus Zauber-Pedia
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Eugene Poinc auf der Titelseite Genii, Oktober 1994

Eugene Jerome "Gene" Poinc (* 20. April 1930 in Detroit, Michigan; † 23. Juli 2002 ) war ein US-amerikanischer Zauberkünstler, Illustrator, Erfinder, „Handleser“ und Autor.

Leben

Eugene Poinc war ein Jugendfreund von Milt Larsen, durch den er dessen Vater William Larsen, Sr. kennenlernte, der das Genii-Magazin herausgabe. Dies trug dazu bei, dass Poinc Artikel für die Zeitschrift verfasste und Illustrationen anfertigte. Danach schrieb Poinc auch für weitere Zauberzeitschrften: Linking Ring und M-U-M.

In der Genii unterhielt er von 1954 bis 1956 eine feste Kolumne.

Auch schrieb er – vorwiegend für Bildungssendungen – Artikel für Film und Fernsehen. Der Film mit Katharine Hepburn „Olly Oly Oxen Free“ basierte zum großen Teil auf einer Kurzgeschichte von Poinc.

Kreationen

  • Ultimate Chinatown Half, 1980
  • Crocodile Coin, Spezialmünze, 1981

Veröffentlichungen

  • Imagination: The Illusions of Eugene Poinc, 1981, 101 Seiten
  • Illusions for Princes or Paupers, 1983, 91 Seiten
  • The Practitioner: Journeys into Grey, 2000

Quellen

  • Interview mit Poinc, in Genii, Vol. 58, Nr. 2, Oktober 1994
  • Nachruf in M-U-M September 2002, Seite 49
  • Nachruf in Linking Ring, September 2002, Seite 129
  • Genii, 1953, Jahrgang 17, Heft 7, Seite 284