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Walter Sperling

Aus Zauber-Lexikon
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Walter Sperling, Archiv W. Witt

Walter Sperling (* 25. April 1897 in Elbing, Westpreußen, heute Polen; † 28. Oktober 1975 Bad Tölz) war ein deutscher Zauberkünstler, Illustrator, Grafiker und Autor.

Leben

Sperling widmete sich schon sehr früh der Zauberkunst. Unter dem Namen H. W. Tagrey veröffentlichte er in den 1920er und 1930er Jahren „Zauberhefte“ und gab 2 Jahre lang bei ➟ Stuller-Bosco die Zeitschrift „Magisches Echo“ heraus.

Mit 22 Jahren wurde er Mitglied im Verein Magischer Zirkel von Deutschland.

Nach dem Krieg zog er nach Bayern und schrieb bis zu seinem Tode rund 100 Bücher, darunter 4 Romane, etliche Zauber-, Bastel-, und Geschicklichkeitsbücher. Zu seinen bekanntesten zählen: „1000 kleine Wunder“, 1931; „Der bunte Sperling“, 1939; „Hokus Pokus“, 1956; „Das Faxenbuch“, 1957, und „Ich lerne zaubern“, 1960.

Literatur

  • Persönlichkeiten in der Zauberkunst, Nr. 5: Walter Sperling, von Wittus Witt, Verlag Magic Center Harri, 2012, 12 Seiten

Artikel (Auswahl)

  • Eine tolle Zauberei mit Münzen in: Magie, 50. Jahrgang, Heft 1, Januar 1970, Seite 13
  • Tagreys Schattenillusion in: Magie, Heft 4, 11. Jahrgang, April 1928, Seite 36
  • Fünf magische Tips in: Magie, Heft 4, 11. Jahrgang, April 1928, Seite 37
  • Etwas über Zauberapparatefabrikation in: Magie, Heft 4, 11. Jahrgang, April 1928, Seite 38

Veröffentlichungen

Quellen

  • Nicht in Vergessenheit geraten, in: Magische Welt, Heft 5, 54. Jahrgang, 2003, Seite 290ff.
  • Porträt in: Magie, Heft 4, 11. Jahrgang, März 1928, Seite 35[1]

Nachweise

  1. hier wird das Geburtsjahr mit 1879 angegeben, vermutl. ein Zahlendreher