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Cha Peau

Aus Zauber-Lexikon
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Cha Peau; Foto: W. Witt
Cha Peau; Foto: W. Witt
Cha Peau; Foto: W. Witt
Cha Peau; Foto: W. Witt

Cha Peau (*20. Mai 1962 als Roland Schopp) ist ein deutscher Zauberkünstler und Autor.

Leben

Als einer der wenigen Zauberkünstler im 20. Jahrhundert nahm sich Cha Peau wieder der traditionsreichen „Verwandlungskunst” an. In wenigen Sekunden verwandelt er sich von einem Charakter in einen anderen. In einer zweiten Darbietung formt er auf zauberhafte Weise aus einer Hutkrempe verschiedene Kopfbedeckungen.

Der Spaß am Ver­wan­deln begleitete Cha Peau fast vom Anfang an seines Lebens. Die Kunst des Maskenbildners, die sein Vater professionell ausübte, kam ihm da gerade recht.

1985 entstand die Chapeau-Num­mer, ein Jahr später die Verwand­lungs­nummer.

Mit seinen Soloprogrammen tritt er in Theatern und auf Kleinkunstbühnen auf. Unter anderem im be­kann­ten Berliner BKA-Zelt mit seinem Programm „Cha Peau – nicht zu fassen“ und im Mainzer „Unterhaus“.

Mit seinen Erfahrungen auf dem Gebiet des Quick-Changes berät er unter anderem auch viele Kollegen (Plebsbüttel, Junge, Junge, Harry Keaton u.a.)

Veröffentlichungen

Artikel in Magische Welt

  • Chapeaugrafie, Folge 1, Heft 2, 51. Jahrgang, 2002, Seite 436
  • Chapeaugrafie, Folge 2, Heft 3, 51. Jahrgang, 2002, Seite 501
  • Chapeaugrafie, Folge 3, Heft 4, 51. Jahrgang, 2002, Seite 559
  • Zauberzentrum Backnang, Heft 2, 52. Jahrgang, 2003, Seite 76

Ehrungen

  • Vorentscheidung 1986 Stuttgart 1. Platz Komische Magie
  • Dt. Meisterschaft 1987 Reinbeck 1. Platz Komische Magie
  • Klingsor-Kongreß Brüssel 1987 1. Platz Comedy
  • FISM-Preisträger 1988 2. Platz Comedy
  • Vorentscheidung 1989 München 1. Platz Komische Zauberkunst
  • SAM Europameisterschaften 1999 1. Platz

Quellen

Website