Über 21 Millionen Aufrufe seit März 2014!

Sie vermissen eine spezielle Biografie oder einen Artikel zu einem besonderen Thema? Dann helfen Sie bitte und schicken Sie uns eine E-Mail.

Walter Sperling: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 4: Zeile 4:
'''Walter Sperling''', 25. April 1887 – 28. Oktober 1975<br />
'''Walter Sperling''', 25. April 1887 – 28. Oktober 1975<br />


Der in Danzig geborene Künstler widmete sich schon sehr früh der Zauberkunst. Unter dem Namen H. W. Tagrey veröffentlichte er in den 1920er und 1930er Jahren „Zauberheft“ und gab 2 Jahre lang bei ➟ [[Stuller-Bosco]] die Zeitschrift „[[Magisches Echo]]“ heraus. Nach dem Krieg zog er nach Bayern und schrieb bis zu seinem Tode rund 100 Bücher, darunter 4 Romane, etliche Zauber-, Bastel-, und Geschicklichkeitsbücher.  Zu seinen bekanntesten zählen: „1000 kleine Wunder“, 1931; „ Der bunte Sperling“, 1939; „Hokus Pokus“, 1956; „ Das Faxenbuch“, 1957, und „Ich lerne zaubern“, 1960.  
Der in Elbing, Westpreußen, heute Polen geborene Künstler widmete sich schon sehr früh der Zauberkunst. Unter dem Namen H. W. Tagrey veröffentlichte er in den 1920er und 1930er Jahren „Zauberheft“ und gab 2 Jahre lang bei ➟ [[Stuller-Bosco]] die Zeitschrift „[[Magisches Echo]]“ heraus. Nach dem Krieg zog er nach Bayern und schrieb bis zu seinem Tode rund 100 Bücher, darunter 4 Romane, etliche Zauber-, Bastel-, und Geschicklichkeitsbücher.  Zu seinen bekanntesten zählen: „1000 kleine Wunder“, 1931; „ Der bunte Sperling“, 1939; „Hokus Pokus“, 1956; „ Das Faxenbuch“, 1957, und „Ich lerne zaubern“, 1960.  




Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Zauber-Pedia. Durch die Nutzung von Zauber-Pedia erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.

Navigationsmenü