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Oskar Rombar: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Kriegsende mit allen Begleitumständen verschlug Rombar  in ein kleines Dorf an der österreichischen Grenze. Seine ganze materielle Habe waren ein ramponierter Anzug und ein Kartenspiel. Im Sommer 1945 begann er sich bei den amerikanischen Besatzungstruppen als Kartenkünstler zu produzieren. Während dieser Zeit faßte er den Entschluß, eine große lllu­sions­­show herauszubringen. Einige ungarische Freunde wurden als Assistenten angeworben. Der Dorftischler baute nach seinen Plänen gro­ße Bühnenillusionen. Holz stand genug zur Ver­fügung, Blech wurde mühevoll aus Kon­­ser­ven­dosen geschnitten und diverse Gefäße aus Pa­piermasche gefertigt.
Das Kriegsende mit allen Begleitumständen verschlug Rombar  in ein kleines Dorf an der österreichischen Grenze. Seine ganze materielle Habe waren ein ramponierter Anzug und ein Kartenspiel. Im Sommer 1945 begann er sich bei den amerikanischen Besatzungstruppen als Kartenkünstler zu produzieren. Während dieser Zeit faßte er den Entschluß, eine große lllu­sions­­show herauszubringen. Einige ungarische Freunde wurden als Assistenten angeworben. Der Dorftischler baute nach seinen Plänen gro­ße Bühnenillusionen. Holz stand genug zur Ver­fügung, Blech wurde mühevoll aus Kon­­ser­ven­dosen geschnitten und diverse Gefäße aus Pa­piermasche gefertigt.


Ab Herbst 1945 begann die Show durch die amerikanische Besatzungszone zu tingeln; in dieser Zeit entstand auch der Bühnenname Rombar. Der Name wurde übernommen von einer Figur aus einer von Rombar verfaßten Film­story. Auf der Höhe des Erfolges erlitt Rom­bar einen schweren Autounfall. Nach mo­na­telangem Klinikaufenthalt und seiner Genesung existierte die Show nicht mehr. Auf einen Neu­aufbau verzichtete er, und er erarbeitete mit seiner Partnerin eine „Varieté­num­mer“. Bis zum Jahre 1960 war er mit einer Zigaret­ten­produktion, einer Karten­mani­pu­la­tion, ausgeführt mit großen Handschuhen und einer temporeichen „Fluchtkiste“ eine begehrte Dar­bietung in allen europäischen Varietés. In dieser Zeit wurden die Auftrittsmöglichkeiten im­mer geringer und Rombar begann, eine neue Karriere beim Fernsehen in Hamburg. Hier war er als Pro­duk­tions­leiter von Serien tätig, wie „Die aktuelle Schau­bude“ und „Das Fern­seh­gericht tagt“ .  
Ab Herbst 1945 begann die Show durch die amerikanische Besatzungszone zu tingeln; in dieser Zeit entstand auch der Bühnenname Rombar. Der Name wurde übernommen von einer Figur aus einer von Rombar verfassten Film­story. Auf der Höhe des Erfolges erlitt Rom­bar einen schweren Autounfall. Nach mo­na­telangem Klinikaufenthalt und seiner Genesung existierte die Show nicht mehr. Auf einen Neu­aufbau verzichtete er, und er erarbeitete mit seiner Partnerin eine „Varieté­num­mer“. Bis zum Jahre 1960 war er mit einer Zigaret­ten­produktion, einer Karten­mani­pu­la­tion, ausgeführt mit großen Handschuhen und einer temporeichen „Fluchtkiste“ eine begehrte Dar­bietung in allen europäischen Varietés. In dieser Zeit wurden die Auftrittsmöglichkeiten im­mer geringer und Rombar begann, eine neue Karriere beim Fernsehen in Hamburg. Hier war er als Pro­duk­tions­leiter von Serien tätig, wie „Die aktuelle Schau­bude“ und „Das Fern­seh­gericht tagt“ .  


Sein bekanntestes Projekt ist die Verfilmung der Zaubergeschichte, die unter dem Titel [[Die erklärbaren Wunder]] in zwei Teilen 1981 ausgestrahtl wurde.  
Sein bekanntestes Projekt ist die Verfilmung der Zaubergeschichte, die unter dem Titel [[Die erklärbaren Wunder]] in zwei Teilen 1981 ausgestrahtl wurde.  
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