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Bühnengeld: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:20Banknote.jpg|miniatur|200px|Der echte 20-Mark-Schein]]
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[[Datei:Mephisto-Schein.jpg|miniatur|200px|Bühnengeld Mehphisto Huis]]
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[[Datei:Eperny-Schein.jpg|miniatur|220px|Bühnengeld [[Charly Eperny]]]]
[[Datei:Eperny-Schein.jpg|miniatur|200px|Bühnengeld [[Charly Eperny]]]]


Der Begriff '''Bühnengeld''' (nicht zu verwechseln mit Falschgeld) beschreibt bedruckte Papierstücke, die in Form und Aufmachung echten Zahlungsmitteln (Geldscheinen) ähneln.  
Der Begriff '''Bühnengeld''' (nicht zu verwechseln mit Falschgeld) beschreibt bedruckte Papierstücke, die in Form und Aufmachung echten Zahlungsmitteln (Geldscheinen) ähneln.  
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
In Deutschland brachte der Zauberhändler [[Werner Geissler]]-[[Werry]] 1957 zum ersten Mal Bühnengeld auf den Markt. Sie ähnelten in der Aufmachung den damaligen 20-Markscheinen, waren aber letztendlich im Detail völlig anders gestaltet. Dennoch konnten sie bei einem sehr flüchtigen Blick mit einem echten Schein verwechselt werden. Da eine Kunde auch tatsächlich versuchte, mit den Bühnengeldscheinen in einem Geschäft zu bezahlen, wurde die Polizei alamiert und es fand im Hause Geissler-Werry eine Durchsuchung statt. Es wurden sämtliche Scheine beschlagnahmt und auch nicht wieder zurückgegeben.  
In Deutschland brachte der Zauberhändler [[Werner Geissler]]-[[Werry]] 1957 zum ersten Mal Bühnengeld auf den Markt. Sie ähnelten in der Aufmachung den damaligen 20-Markscheinen, waren aber letztendlich im Detail völlig anders gestaltet. Dennoch konnten sie bei einem sehr flüchtigen Blick mit einem echten Schein verwechselt werden. Da eine Kunde auch tatsächlich versuchte, mit den Bühnengeldscheinen in einem Geschäft zu bezahlen, wurde die Polizei alamiert und es fand im Hause Geissler-Werry eine Durchsuchung statt. Es wurden sämtliche Scheine beschlagnahmt und auch nicht wieder zurückgegeben.  
== Literatur ==
* [[George Armstrong|Armstrong George]], ''Stunts with Stage Money'', 1948


== Quelle ==
== Quelle ==
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