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Chapeaugraphie: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die Kunst der Chapeaugraphie wird zum ersten Mal ausführlich in dem Buch ''The Art of Chapeaugraphy'' von C. Lang Neil, 1903, auf den Seiten 331ff. beschrieben. Neil führt an, dass das Formen von verschiedenen Hüten bereits 1750 von dem französischen Komiker ''Tabarin'' gezeigt worden sei.  
Die Kunst der Chapeaugraphie wird zum ersten Mal ausführlich in dem deutschen Zauberperiodikum Die [[Zauberwelt]] beschrieben. In mehreren Folgen beschreibt darin [[Carl Willmann]], wie man einen großen, breiten Filzring zu Hut-förmigen Figuren verdreht.<ref>Willmann, Carl: Der Verwandlungshut oder „Fünfundzwanzig Charaktere unter einem Hut“, in: Zauberwelt, 1. Jahrg., Heft 10, Oktober 1895, S. 158 f. bis zum 3. Jahrg., Heft 11, November 1897, S. 174.</ref>
 
Eine weitere frühe Beschreibungen befindet sich in dem Buch ''The Art of Chapeaugraphy'' von C. Lang Neil, 1903, auf den Seiten 331ff. Neil führt an, dass das Formen von verschiedenen Hüten bereits 1750 von dem französischen Komiker ''Tabarin'' gezeigt worden sei.  


1870 ließ der französische Komiker Mons. Fusier diese Kunst wieder aufleben und verband sie zusätzlich mit Accessoires wie Perücken und Schminke. Fusier formte damit 15 verschiedene Charaktere.<ref>The Modern Conjurer, C. Lang Neil, Seite 331</ref>
1870 ließ der französische Komiker Mons. Fusier diese Kunst wieder aufleben und verband sie zusätzlich mit Accessoires wie Perücken und Schminke. Fusier formte damit 15 verschiedene Charaktere.<ref>The Modern Conjurer, C. Lang Neil, Seite 331</ref>
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