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Bellani: Unterschied zwischen den Versionen
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Arthur Schilling/Bellani stammte aus der Gegend von Königsberg. | Arthur Schilling/Bellani stammte aus der Gegend von Königsberg. Zeitweise trat er auch unter dem Namen Bellachini auf.<ref>Programmflyer in der Sammlung [[Stiftung Zauberkunst]]</ref> | ||
Laut Archiv des [[Magischer Zirkel von Deutschland|Magischen Zirkels von Deutschland]] war Bellani Berufszauberkünstler, der bereits 1920 Mitglied mit der Nummer 138 im Verein wurde. Er blieb dies bis 1924, trat für ein paar Jahre aus und wurde erneut 1936 Mitglied. | Laut Archiv des [[Magischer Zirkel von Deutschland|Magischen Zirkels von Deutschland]] war Bellani Berufszauberkünstler, der bereits 1920 Mitglied mit der Nummer 138 im Verein wurde. Er blieb dies bis 1924, trat für ein paar Jahre aus und wurde erneut 1936 Mitglied. | ||
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* Magie, 2. Jahrgang, Heft 9, 1920, Seite 121 | * Magie, 2. Jahrgang, Heft 9, 1920, Seite 121 | ||
* Magie, 7. Jahrgang, Heft 3, März 1924, Seite 793 | * Magie, 7. Jahrgang, Heft 3, März 1924, Seite 793 | ||
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Aktuelle Version vom 11. Februar 2026, 15:31 Uhr
Bellani (* im 19. Jahrhundert als Arthur Schilling); † im 20. Jahrhundert, bl. 1930–1940) war ein deutscher Zauberkünstler
Wirken
Arthur Schilling/Bellani stammte aus der Gegend von Königsberg. Zeitweise trat er auch unter dem Namen Bellachini auf.[1]
Laut Archiv des Magischen Zirkels von Deutschland war Bellani Berufszauberkünstler, der bereits 1920 Mitglied mit der Nummer 138 im Verein wurde. Er blieb dies bis 1924, trat für ein paar Jahre aus und wurde erneut 1936 Mitglied.
Er brachte eine abendfüllene Vorstellung, die er in zwei Teile gliederte. Im ersten Teil zeigte er Kunststücke aus vielen Bereichen: Tuchfärben, Kartenmanipulationen, Ringspiel, Eierbeutel und den Münzenfang. Im zweiten Teil brachte er Experimente zum Thema Gedanken- und Willensübertragung.
Artikel
- Leserbrief zum Erklärerunwesen in: Zauberwelt, 7. Jahrgang, Heft 5, Mai 1901, Seite 80
Quellen
- Archiv des MZvD
- Bellani-Programmzettel, um 1940
- Magie, 23. Jahrgang, 1940, Januar, 2 Seite
- Magie, 2. Jahrgang, Heft 9, 1920, Seite 121
- Magie, 7. Jahrgang, Heft 3, März 1924, Seite 793
Nachweise
- ↑ Programmflyer in der Sammlung Stiftung Zauberkunst