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	<title>Lagerlitho - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-08T21:18:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Zauber-Pedia</subtitle>
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		<title>Wittus: Die Seite wurde neu angelegt: „Beispiel für ein Lagerlitho Weiteres Beispiel für ein Lagerlitho Die &#039;&#039;&#039;Lagerlithografie&#039;&#039;&#039; (kurz: Lagerlitho) bezeichnet eine besondere Form von Plakatkunst, die meist noch im Steindruckverfahren hergestellt wurde. Sie wurde insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert von Künstlern und Artisten verwendet, die sich keine personalisierten Plakate leisten konnten. Diese Plakate war…“</title>
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		<updated>2024-11-28T19:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Plakat126.jpg&quot; title=&quot;Datei:Plakat126.jpg&quot;&gt;200px|mini|Beispiel für ein Lagerlitho&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Plakat173.jpg&quot; title=&quot;Datei:Plakat173.jpg&quot;&gt;200px|mini|Weiteres Beispiel für ein Lagerlitho&lt;/a&gt; Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lagerlithografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: Lagerlitho) bezeichnet eine besondere Form von Plakatkunst, die meist noch im Steindruckverfahren hergestellt wurde. Sie wurde insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert von Künstlern und Artisten verwendet, die sich keine personalisierten Plakate leisten konnten. Diese Plakate war…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Plakat126.jpg|200px|mini|Beispiel für ein Lagerlitho]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakat173.jpg|200px|mini|Weiteres Beispiel für ein Lagerlitho]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lagerlithografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: Lagerlitho) bezeichnet eine besondere Form von Plakatkunst, die meist noch im Steindruckverfahren hergestellt wurde. Sie wurde insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert von Künstlern und Artisten verwendet, die sich keine personalisierten Plakate leisten konnten. Diese Plakate waren vorgefertigt, thematisch allgemein gehalten und ermöglichten es, den eigenen Namen sowie spezifische Veranstaltungsdetails nachträglich einzudrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
* Drucktechnik: Lagerlithografien wurden im klassischen Lithografieverfahren angefertigt, das für seine präzisen und hochwertigen Drucke bekannt war.&lt;br /&gt;
* Standardisierte Gestaltung: Die Motive der Lagerlithos waren universell und thematisch breit gefächert, häufig mit Darstellungen von Zauberkünstlern, Akrobaten oder anderen Künstlern aus der Unterhaltungsbranche.&lt;br /&gt;
* Personalisierung: Ein spezieller Bereich des Plakats war für die Einfügung des Namens des Künstlers sowie Angaben zu Ort und Datum der Veranstaltung vorgesehen.&lt;br /&gt;
* Kostengünstige Alternative: Im Vergleich zu vollständig individualisierten Plakaten waren Lagerlithos eine preiswerte Möglichkeit für Künstler, professionell gestaltete Werbung zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung im Bereich der Zauberkunst ==&lt;br /&gt;
Besonders in der Zauberkunst fanden Lagerlithografien weite Verbreitung. Viele Zauberer und Illusionisten, die nicht über die finanziellen Mittel für maßgeschneiderte Werbematerialien verfügten, nutzten diese Plakate, um ihr Publikum anzusprechen. Die universelle Gestaltung der Lagerlithos bot dabei genug Flexibilität, um verschiedene Kunstformen abzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Lagerlithografien sind heute ein wertvolles kulturelles Erbe. Sie bieten einen Einblick in die künstlerischen und wirtschaftlichen Bedingungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Gleichzeitig dokumentieren sie die populären Themen und Stile der damaligen Zeit. Originale Lagerlithos sind heute begehrte Sammlerstücke und finden sich in Museen und privaten Sammlungen weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Charles Raymond Reynolds|Reynolds, Charles]] und Regina: [[Magic Posters 100 Jahre Zauber-Plakate]], 1976, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* Zauberei, Magieplakate 1900 – 1930., 2.11.1978 – 20.1.1979, Begleitband zur Ausstellung d. Puppentheatermuseums im Münchner Stadtmuseum, 62 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zauberkunststück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wittus</name></author>
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