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	<title>Zauber-Pedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Trick-Milchglas&amp;diff=9658</id>
		<title>Trick-Milchglas</title>
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		<updated>2014-05-13T21:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trick-Milchglas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein spezielles Trinkglas, das geleert werden kann, um anschließend wieder gefüllt vorgezeigt zu werden. Hierzu wird oftmals …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Trick-Milchglas&#039;&#039;&#039; bezeichnet ein spezielles Trinkglas, das geleert werden kann, um anschließend wieder gefüllt vorgezeigt zu werden. Hierzu wird oftmals [[Kunstmilch]] eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Kunstmilch&amp;diff=9657</id>
		<title>Kunstmilch</title>
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		<updated>2014-05-13T21:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kunstmilch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echte Milch hat als Bühnenrequisit neben der Verderblichkeit einen gewaltigen Nachteil: Gießt man sie aus einem Glasgefäß aus, so haftet noch soviel an der Glaswand, dass dieses Gefäß im Scheinwerferlicht eigentlich immer noch „voll“ aussieht. Daher verwendet man häufig eine Kunstmilch. Am besten dafür geeignet ist das sogenannte „Bohröl“ (auch Schneidöl). Dieses Öl bildet mit Wasser sehr lange haltbare milchige Emulsionen, die im Gegensatz zur echten Milch nicht auf der Gefäßwandung hängen bleiben. Das Bohröl dient bei der spanabhebenden Metallbearbeitung (z. B. bei einer Drehbank) als Schmier- und Kühlmittel. Man findet diese Kunstmilch häufig in [[Trick-Milchgläsern|Trick-Milchglas]], die im Zauberhandel angeboten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Kunstmilch&amp;diff=9656</id>
		<title>Kunstmilch</title>
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		<updated>2014-05-13T21:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstmilch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  Echte Milch hat als Bühnenrequisit neben der Verderblichkeit einen gewaltigen Nachteil: Gießt man sie aus einem Glasgefäß aus, so h…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kunstmilch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echte Milch hat als Bühnenrequisit neben der Verderblichkeit einen gewaltigen Nachteil: Gießt man sie aus einem Glasgefäß aus, so haftet noch soviel an der Glaswand, dass dieses Gefäß im Scheinwerferlicht eigentlich immer noch „voll“ aussieht. Daher verwendet man häufig eine Kunstmilch. Am besten dafür geeignet ist das sogenannte „Bohröl“ (auch Schneidöl). Dieses Öl bildet mit Wasser sehr lange haltbare milchige Emulsionen, die im Gegensatz zur echten Milch nicht auf der Gefäßwandung hängen bleiben. Das Bohröl dient bei der spanabhebenden Metallbearbeitung (z. B. bei einer Drehbank) als Schmier- und Kühlmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Feuerschrift&amp;diff=9655</id>
		<title>Feuerschrift</title>
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		<updated>2014-05-13T21:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuerschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  Ein in einen Rahmen gespanntes Seidenpapier wird mit der Glut einer Zigarette berührt, worauf sich die Glut in Form einer Schrift (z…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Feuerschrift&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein in einen Rahmen gespanntes Seidenpapier wird mit der Glut einer Zigarette berührt, worauf sich die Glut in Form einer Schrift (z. B. Name einer gezogenen Karte) weiterfrisst.&lt;br /&gt;
Dazu bereitet man eine gesättigte Lösung von Kaliumnitrat in Wasser. Man malt mit einem Wattestäbchen oder Pinsel das Wort auf das Seidenpapier. Dabei muss man beachten, dass es ein zusammenhängender Schriftzug ist und dass geschlossene Schlingen beim Brennen herausfallen. Nach dem Trocknen spannt man das Seidenpaper auf einen Rahmen. Die Stelle, wo die Glut beginnen soll markiert man mit einem Bleistiftpunkt. &lt;br /&gt;
In alten Zauberbüchern findet man diesen Effekt auch als „Menetekel-Schrift“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Klebewachs&amp;diff=9654</id>
		<title>Klebewachs</title>
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		<updated>2014-05-13T21:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klebewachs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein Hilfsmittel um relativ leichte  Gegenstände miteinander zu verbinden, die ebenso leicht wieder von einander getrennt werden k…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klebewachs&#039;&#039;&#039; bezeichnet ein Hilfsmittel um relativ leichte  Gegenstände miteinander zu verbinden, die ebenso leicht wieder von einander getrennt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Ein winziges Kügelchen davon kann etwa eine Spielkarte an die Decke kleben. Heute gibt es eine Fülle von Knetgummis (im Zeichenbedarf) und „Hafties“ , die man dafür unter Umständen verwenden kann. Im Buch „Magische Hilfsmittel und deren Anwendung,  Teil 2“ gibt [[Charly Eperny]] folgendes Rezept: 55 Gewichtsteile Kolophonium, 20 Terpentin (dick!) und 20 Bienenwachs werden zusammengeschmolzen. Zu beachten ist, dass hier das Harz Terpentin gemeint ist und nicht das als Lösungsmittel verwendete „Terpentin“.&lt;br /&gt;
Viel verwendet wurde auch das in der Apotheke erzeugte „Diachylon“, ein Bleipflaster. Der Zauberkünstler Mike Skinner verwendete erfolgreich die Klebeschicht von farblosen Selbstklebebändern, die er mit einem heißen Messer herunterschabte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Rouging_Fluid&amp;diff=9653</id>
		<title>Rouging Fluid</title>
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		<updated>2014-05-13T21:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roughing Fluid&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wörtlich übersetzt bedeutet Roughing Fluid : aufrauende Flüssigkeit. In der Zauberkunst wirde dies aufrauende Flüssigkeit eingesetzt, um Spielkarten auf besondere Art und Weis zu präparieren. Häufig werden Spielkarten paarweise damit behandelt: Die Rückseite einer Karte und die Vorderseite der zweiten Karte. Dadurch haften beide Karten miteinander derart, dass sie als eine Karte vorgezeigt werden können. &lt;br /&gt;
Im Fachhandel kann man auch einen Spray für diese Präparation erhalten.&lt;br /&gt;
Das klassische Roughing-Fluid ist eine Lösung von Canadabalsam (etwa 10%) in Ether (genau Diethylether). Diese Lösung muss in unbedingt dicht schließenden Glasflaschen möglichst lichtgeschützt aufbewahrt werden. Es sei ausdrücklich vor der alten Rezeptur gewarnt, bei der als Lösungsmittel der zwar unbrennbare, aber dafür stark giftige Tetrachlorkohlenstoff verwendet wurde. Die hohe Flüchtigkeit und Feuergefährlichkeit des Ethers muss allerdings beachtet werden!&lt;br /&gt;
Man kann auch folgende Ersatzlösungen versuchen, deren Präparation aber oft auf den Karten bemerkbar sein kann:&lt;br /&gt;
Kolophonium oder Mastix in Spiritus. Auftragen kann man die Lösung mit einem Wattebausch, Zerstäuber oder Pinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  [[Jochen Zmeck]]: „Enzyklopädie der Rauh-Glatt-Kartentricks“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Rouging_Fluid&amp;diff=9652</id>
		<title>Rouging Fluid</title>
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		<updated>2014-05-13T21:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roughing Fluid&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wörtlich übersetzt bedeutet Roughing Fluid : aufrauende Flüssigkeit. In der Zauberkunst wirde dies aufrauende Flüssigkeit eingesetzt, um Spielkarten auf besondere Art und Weis zu präparieren. Häufig werden Spielkarten paarweise damit behandelt: Die Rückseite einer Karte und die Vorderseite der zweiten Karte. Dadurch haften beide Karten miteinander derart, dass sie als eine Karte vorgezeigt werden können. &lt;br /&gt;
Im Fachhandel kann man auch einen Spray für diese Präparation erhalten.&lt;br /&gt;
Das klassische Roughing-Fluid ist eine Lösung von Canadabalsam (etwa 10%) in Ether (genau Diethylether). Diese Lösung muss in unbedingt dicht schließenden Glasflaschen möglichst lichtgeschützt aufbewahrt werden. Es sei ausdrücklich vor der alten Rezeptur gewarnt, bei der als Lösungsmittel der zwar unbrennbare, aber dafür stark giftige Tetrachlorkohlenstoff verwendet wurde. Die hohe Flüchtigkeit und Feuergefährlichkeit des Ethers muss allerdings beachtet werden!&lt;br /&gt;
Man kann auch folgende Ersatzlösungen versuchen, deren Präparation aber oft auf den Karten bemerkbar sein kann:&lt;br /&gt;
Kolophonium oder Mastix in Spiritus. Auftragen kann man die Lösung mit einem Wattebausch, Zerstäuber oder Pinsel.&lt;br /&gt;
Genauere Angaben findet man in dem in der DDR erschienenen Büchlein von [[Jochen Zmeck]]: „Enzyklopädie der Rauh-Glatt-Kartentricks“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Rouging_Fluid&amp;diff=9651</id>
		<title>Rouging Fluid</title>
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		<updated>2014-05-13T21:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roughing Fluid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Wörtlich übersetzt bedeutet Roughing Fluid : aufrauende Flüssigkeit. In der Zauberkunst wirde dies aufrauende Flüssigkeit einges…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roughing Fluid&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wörtlich übersetzt bedeutet Roughing Fluid : aufrauende Flüssigkeit. In der Zauberkunst wirde dies aufrauende Flüssigkeit eingesetzt, um Spielkarten auf besondere Art und Weis zu präparieren. Häufig werden Spielkarten paarweise damit behandelt: Die Rückseite einer Karte und die Vorderseite der zweiten Karte. Dadurch haften beide Karten miteinander derart, dass sie als eine Karte vorgezeigt werden können. &lt;br /&gt;
Im Fachhandel kann man auch einen Spray für diese Präparation erhalten.&lt;br /&gt;
Das klassische Roughing-Fluid ist eine Lösung von Canadabalsam (etwa 10%) in Ether (genau Diethylether). Diese Lösung muss in unbedingt dicht schließenden Glasflaschen möglichst lichtgeschützt aufbewahrt werden. Es sei ausdrücklich vor der alten Rezeptur gewarnt, bei der als Lösungsmittel der zwar unbrennbare, aber dafür stark giftige Tetrachlorkohlenstoff verwendet wurde. Die hohe Flüchtigkeit und Feuergefährlichkeit des Ethers muss allerdings beachtet werden!&lt;br /&gt;
Man kann auch folgende Ersatzlösungen versuchen, deren Präparation aber oft auf den Karten bemerkbar sein kann:&lt;br /&gt;
Kolophonium oder Mastix in Spiritus. Auftragen kann man die Lösung mit einem Wattebausch, Zerstäuber oder Pinsel.&lt;br /&gt;
Genauere Angaben findet man in dem in der DDR erschienenen Büchlein von [[Jochen Zmeck]]: „Enzyklopädie der Rauh-Glatt-Kartentricks“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Kartenpuder&amp;diff=9650</id>
		<title>Kartenpuder</title>
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		<updated>2014-05-13T21:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kartenpuder&#039;&#039;&#039; bezeichnet ein Puder auf der Basis von Stearat, das die Gleitfähigkeit von Spielkarten erhöht. Ursprünglich wurde häufig Zinkstearat dafür eingesetzt. Dieses wurde aber schon seit vielen Jahren auch aus dem medizinischen Bereich entfernt, da das Einatmen dieses organischen Zinksalzes gesundheitlich bedenklich ist. Als Ersatz wird Magnesiumstearat angewandt, ein sehr leichtes weißes Pulver, das sich fettig anfühlt. Damit eingestaubte ( und danach gründlich trocken abgewischte ) Karten gleiten hervorragend und lassen sich wunderbar fächern.&lt;br /&gt;
Es sei erwähnt, dass es auch andere Methoden gibt: Der bekannte japanische Magier [[Shimada]] präpariert etwa seine Fächerkarten durch Einreiben mit einer Paraffinkerze und nachfolgendes Polieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Karatenpuder}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Nebel&amp;diff=9448</id>
		<title>Nebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Nebel&amp;diff=9448"/>
		<updated>2014-05-11T18:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Weiterleitung nach Rauch erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Rauch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Rauch&amp;diff=9447</id>
		<title>Rauch</title>
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		<updated>2014-05-11T18:10:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rauch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und &#039;&#039;&#039;Nebel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauch ==&lt;br /&gt;
Viele magische Darbietungen können auf Rauch heute kaum mehr verzichten. Der klassische Theaternebel wird auf der Bühne mit Trockeneis erzeugt. Trockeneis ist festes Kohlenstoffdioxid, das eine Temperatur von etwa -70°C hat. Daher ist beim Umgang damit große Vorsicht notwendig. Erfrierungen damit sind wie Verbrennungen dritten Grades! Da auch bei guter Isolierung und Lagerung in einer Tiefkühltruhe das Trockeneis sublimiert, darf man es nie gasdicht einschließen! Das Gefäß würde unweigerlich gesprengt werden!&lt;br /&gt;
Die Trockeneisnebel wogen durch die Dichte des Gases am Boden dahin. Es handelt sich nur um Wassertröpfchen. Daher ist der Nebel auch geruchlos und ungiftig. Nur bei exzessiver Verwendung könnten am Boden agierende Lebewesen ( etwa ein Souffleur oder ein Dackel auf den Brettern, die die Welt bedeuten) in die Gefahr kommen, zu ersticken.&lt;br /&gt;
Werden Trockeneisstückchen in möglichst heißes Wasser geworfen, entwickelt sich sofort massiver Nebel über dem Wasser. Große Bühnen haben professionelle Geräte dafür, die mit Tauchsieder, Ventilator und Schlauch ausgerüstet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebel ==&lt;br /&gt;
Die wie Zigarettenrauch hochsteigenden Nebel, die in Diskotheken viel verwendet werden, werden mit eigenen Geräten erzeugt, die Propylenglycol verdampfen. In den sogenannten „Elektrischen Zigaretten“, die notorischen Rauchern ein Giftfreies Laster ermöglichen sollen, wird ebenfalls diese Substanz verwendet.&lt;br /&gt;
Beide Nebel können durch buntes Scheinwerferlicht gefärbt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
Ein absoluter Klassiker ist der „Rauchpokal“. Ein leeres Glas wird vorgezeigt, mit einem Bierdeckel überdeckt und mit einem Seidentuch verhüllt. Dann bläst man Zigarettenrauch dagegen. Zieht man das Seidentuch ab, so ist das Glas mit dichtem Rauch gefüllt.&lt;br /&gt;
Hier erfolgt die Raucherzeugung durch eine Reaktion zweier Gase: Im Glas sind einige Tropfen konzentrierter Salzsäure, der Bierdeckel ist mit etwas Ammoniaklösung (auch „Salmiakgeist“) befeuchtet. Wegen der sonst deutlich sichtbaren Reaktion müssen die beiden Utensilien räumlich getrennt auf ihren Einsatz warten. Unter deckung des Seidentuches reagieren die beiden Gase sehr rasch zu fein verteiltem Ammoniumchloridrauch.&lt;br /&gt;
[[Fred Kaps]] hat dieses Kunststück besonders bekannt gemacht.&lt;br /&gt;
Im einschlägigen Fachhandel gibt es auch pyrotechnische „Rauchpastillen“, die angezündet intensiv Rauch erzeugen. Wegen des Geruches und der Gefahren ist ihre Anwendung eher nur im Freien vertretbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemische Zauberkunststücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Rauch&amp;diff=9446</id>
		<title>Rauch</title>
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		<updated>2014-05-11T18:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; siehe auch Nebel&amp;lt;br /&amp;gt;  == Rauch == Viele magische Darbietungen können auf Rauch heute kaum mehr verzichten. Der klassische Theaternebel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rauch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch [[Nebel]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauch ==&lt;br /&gt;
Viele magische Darbietungen können auf Rauch heute kaum mehr verzichten. Der klassische Theaternebel wird auf der Bühne mit Trockeneis erzeugt. Trockeneis ist festes Kohlenstoffdioxid, das eine Temperatur von etwa -70°C hat. Daher ist beim Umgang damit große Vorsicht notwendig. Erfrierungen damit sind wie Verbrennungen dritten Grades! Da auch bei guter Isolierung und Lagerung in einer Tiefkühltruhe das Trockeneis sublimiert, darf man es nie gasdicht einschließen! Das Gefäß würde unweigerlich gesprengt werden!&lt;br /&gt;
Die Trockeneisnebel wogen durch die Dichte des Gases am Boden dahin. Es handelt sich nur um Wassertröpfchen. Daher ist der Nebel auch geruchlos und ungiftig. Nur bei exzessiver Verwendung könnten am Boden agierende Lebewesen ( etwa ein Souffleur oder ein Dackel auf den Brettern, die die Welt bedeuten) in die Gefahr kommen, zu ersticken.&lt;br /&gt;
Werden Trockeneisstückchen in möglichst heißes Wasser geworfen, entwickelt sich sofort massiver Nebel über dem Wasser. Große Bühnen haben professionelle Geräte dafür, die mit Tauchsieder, Ventilator und Schlauch ausgerüstet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebel ==&lt;br /&gt;
Die wie Zigarettenrauch hochsteigenden Nebel, die in Diskotheken viel verwendet werden, werden mit eigenen Geräten erzeugt, die Propylenglycol verdampfen. In den sogenannten „Elektrischen Zigaretten“, die notorischen Rauchern ein Giftfreies Laster ermöglichen sollen, wird ebenfalls diese Substanz verwendet.&lt;br /&gt;
Beide Nebel können durch buntes Scheinwerferlicht gefärbt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
Ein absoluter Klassiker ist der „Rauchpokal“. Ein leeres Glas wird vorgezeigt, mit einem Bierdeckel überdeckt und mit einem Seidentuch verhüllt. Dann bläst man Zigarettenrauch dagegen. Zieht man das Seidentuch ab, so ist das Glas mit dichtem Rauch gefüllt.&lt;br /&gt;
Hier erfolgt die Raucherzeugung durch eine Reaktion zweier Gase: Im Glas sind einige Tropfen konzentrierter Salzsäure, der Bierdeckel ist mit etwas Ammoniaklösung (auch „Salmiakgeist“) befeuchtet. Wegen der sonst deutlich sichtbaren Reaktion müssen die beiden Utensilien räumlich getrennt auf ihren Einsatz warten. Unter deckung des Seidentuches reagieren die beiden Gase sehr rasch zu fein verteiltem Ammoniumchloridrauch.&lt;br /&gt;
[[Fred Kaps]] hat dieses Kunststück besonders bekannt gemacht.&lt;br /&gt;
Im einschlägigen Fachhandel gibt es auch pyrotechnische „Rauchpastillen“, die angezündet intensiv Rauch erzeugen. Wegen des Geruches und der Gefahren ist ihre Anwendung eher nur im Freien vertretbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemische Zauberkunststücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Kategorie:Chemische_Zauberkunstst%C3%BCcke&amp;diff=9445</id>
		<title>Kategorie:Chemische Zauberkunststücke</title>
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		<updated>2014-05-11T18:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Chemische Zauberkunststücke“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Chemische Zauberkunststücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Chemagie&amp;diff=9444</id>
		<title>Chemagie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Chemagie&amp;diff=9444"/>
		<updated>2014-05-11T17:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemagie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geue, Bernhard - Wien, Frank&#039;&#039;, Verlag: Atrioc -Verlag, 2001, 1. Auflage, 15 x 21,5 cm, 0-1 bis 12.4-4 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Chemische Zauberkunststücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zauberbuch (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thema Chemie ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinungsjahr 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemische Zauberkunststücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Dieser Artikel wurde automatisch aus dem Literaturbestand von [[Wittus Witt]] erstellt und enthält vorläufig nur grundlegende Informationen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Chemische_Zauberkunstst%C3%BCcke&amp;diff=9443</id>
		<title>Chemische Zauberkunststücke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Chemische_Zauberkunstst%C3%BCcke&amp;diff=9443"/>
		<updated>2014-05-11T17:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemische Zauberkunststücke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunststücke heute eher wenig sinnvoll. In alten Zauberbüchern findet man oft eine wilde Mischung von alchemistisch-chemischen Experimenten mit dem, was wir heute unter Zauberkunst verstehen. Sogar der moderne Chemieunterricht hat erkannt, dass man mit chemischen Experimenten, die wie Zauberei wirken, Schüler durchaus begeistern kann. Dementsprechend gibt es schon reichlich Literatur. Hier seien nur einige Bücher in deutscher Sprache angeführt, die auch chemisch seriös sind. Freilich findet man auch hier immer wieder alte Bekannte, da immer gute Experimente übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Nichtchemikern sei aber geraten, mit größtem Respekt an solche Experimente heranzugehen, oder sich zumindest eingehend von einem Chemiker beraten zu lassen. Feuergefahr, Giftigkeit oder Bildung gefährlicher Gase müssen immer beachtet werden bevor man sich an so etwas heranwagt. Moderne Bücher geben heute meistens die entsprechenden Warnhinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Chemagie]], Geue, Bernhard - Wien, Frank, Verlag: Atrioc -Verlag, 2001&lt;br /&gt;
* Wagner/Kratz: „Chemie in faszinierenden Experimenten“ (Aulis Verlag Deubner)&lt;br /&gt;
* Roesky: „Glanzlichter chemischer Experimentierkunst“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Roesky/Möckel: „Chemische Kabinettstücke“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Bukatsch et al.: „So interessant ist Chemie“  (Aulis)&lt;br /&gt;
* Kreißl/Krätz: „Feuer und Flamme, Schall und Rauch“ (VCH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;br /&gt;
[[Chemische Zauberkunststücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Geheimtinte&amp;diff=9442</id>
		<title>Geheimtinte</title>
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		<updated>2014-05-11T17:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geheimtinten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch als „Sympathetische Tinten“ bezeichnet)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Grundprinzip: Eine auf dem Papier unsichtbare Schrift wird entweder durch Übersprühen mit einer anderen Lösung, durch Einwirkung von Dämpfen oder durch Erwärmung sichtbar.&lt;br /&gt;
Unzählige Farbreaktionen werden schon seit alter Zeit als Geheimtinten eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
Der Klassiker bei letzteren Reaktionen ist eine schwachrosa Lösung von Cobaltchlorid, die trocken auf (mattem) Papier nicht sichtbar ist. Bei Erwärmung (Föhn, Zentralheizung oder Flamme) wird eine deutliche blaue Schrift erkennbar, die nach einiger Zeit wieder unsichtbar wird. Das wasserfreie Cobaltion ist blau gefärbt, nimmt wieder Feuchtigkeit der Luft auf und wird dabei rosa. &lt;br /&gt;
Viele altbekannte Geheimtinten beruhen auf den Farben, die das Eisenion mit vielen Anionen hat:  Kaliumthiocyanat (auch Kaliumrhodanid) gibt damit eine blutrote Farbe, Kaliumhexacyanoferrat(II) (auch „Gelbes Blutlaugensalz“) bildet Berliner Blau, mit Tannin (auch Gerbsäure) gibt es Schwarz und mit Salicylsäure Violett. Als Eisensalz nimmt man üblicherweise Eisenchlorid (genau Eisen(III)-chlorid).&lt;br /&gt;
Kupferionen (am einfachsten aus Kupfersulfat) geben mit dem bereits erwähnten Gelben Blutlaugensalz eine braune Schrift und schon mit dem Dämpfen von Ammoniak eine tiefblaue Färbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variation ===&lt;br /&gt;
Eine Variation ist mit Indikatorfarbstoffen möglich: Hier kann man durch Änderung des pH-Wertes, also durch Zugabe von Säure oder Base eine Farbänderung erhalten. Bekannt ist hier vor allem Phenolphthalein (gelöst in Alkohol-Wasser 1:1), das mit Spuren einer Base (etwa Natriumcarbonat, auch „Soda“) violettrot wird.&lt;br /&gt;
Das wird auch bei den klassischen „Wasser-Wein-Tinte-Kunststücken“ genutzt: „Wasser“ (enthält etwas Soda ) wird in ein „leeres“ Glas ( mit etwas Phenolphthalein) geschüttet, was als „Rotwein“ interpretiert wird. In einem weiteren Glas kann etwas Säure , wie etwa Citronensäure sein, wodurch es wieder farblos wird. Variationen verwenden Eisenchlorid als Säure, wodurch gleichzeitig durch die Gelbfärbung „Weißwein“ entsteht. Dieser kann in einem weiteren Glas mit etwas Tannin in Tinte umgewandelt werden. Diese kann wiederum in einem Glas mit Oxalsäurelösung wieder entfärbt werden. Wie schon erwähnt, kann man heute wohl mit diesen Tricks allein kaum mehr jemand hinter dem Ofen hervorlocken, aber sie seien der Vollständigkeit wegen doch hier angeführt. Natürlich sind alle diese Lösungen Keineswegs trinkbar! Phenolphthalein war sogar früher als drastisches Abführmittel im Einsatz, und Oxalsäure ist sogar nennenswert giftig. Nebenbei ist Oxalsäure wegen des hellen löslichen Eisenoxalates ein sehr gutes Mittel zur Entfernung von Rostflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Farbreaktionen sind durchaus auch ein überlegenswertes Hilfsmittel für Mentalmagier, die damit etwa Kuverts etc. kennzeichnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemische Zauberkunststücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Geheimtinte&amp;diff=9441</id>
		<title>Geheimtinte</title>
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		<updated>2014-05-11T17:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geheimtinten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  (auch als „Sympathetische Tinten“ bezeichnet)&amp;lt;br /&amp;gt; == Beschreibung == Das Grundprinzip: Eine auf dem Papier unsichtbare Schrift …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geheimtinten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch als „Sympathetische Tinten“ bezeichnet)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Grundprinzip: Eine auf dem Papier unsichtbare Schrift wird entweder durch Übersprühen mit einer anderen Lösung, durch Einwirkung von Dämpfen oder durch Erwärmung sichtbar.&lt;br /&gt;
Unzählige Farbreaktionen werden schon seit alter Zeit als Geheimtinten eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
Der Klassiker bei letzteren Reaktionen ist eine schwachrosa Lösung von Cobaltchlorid, die trocken auf (mattem) Papier nicht sichtbar ist. Bei Erwärmung (Föhn, Zentralheizung oder Flamme) wird eine deutliche blaue Schrift erkennbar, die nach einiger Zeit wieder unsichtbar wird. Das wasserfreie Cobaltion ist blau gefärbt, nimmt wieder Feuchtigkeit der Luft auf und wird dabei rosa. &lt;br /&gt;
Viele altbekannte Geheimtinten beruhen auf den Farben, die das Eisenion mit vielen Anionen hat:  Kaliumthiocyanat (auch Kaliumrhodanid) gibt damit eine blutrote Farbe, Kaliumhexacyanoferrat(II) (auch „Gelbes Blutlaugensalz“) bildet Berliner Blau, mit Tannin (auch Gerbsäure) gibt es Schwarz und mit Salicylsäure Violett. Als Eisensalz nimmt man üblicherweise Eisenchlorid (genau Eisen(III)-chlorid).&lt;br /&gt;
Kupferionen (am einfachsten aus Kupfersulfat) geben mit dem bereits erwähnten Gelben Blutlaugensalz eine braune Schrift und schon mit dem Dämpfen von Ammoniak eine tiefblaue Färbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variation ===&lt;br /&gt;
Eine Variation ist mit Indikatorfarbstoffen möglich: Hier kann man durch Änderung des pH-Wertes, also durch Zugabe von Säure oder Base eine Farbänderung erhalten. Bekannt ist hier vor allem Phenolphthalein (gelöst in Alkohol-Wasser 1:1), das mit Spuren einer Base (etwa Natriumcarbonat, auch „Soda“) violettrot wird.&lt;br /&gt;
Das wird auch bei den klassischen „Wasser-Wein-Tinte-Kunststücken“ genutzt: „Wasser“ (enthält etwas Soda ) wird in ein „leeres“ Glas ( mit etwas Phenolphthalein) geschüttet, was als „Rotwein“ interpretiert wird. In einem weiteren Glas kann etwas Säure , wie etwa Citronensäure sein, wodurch es wieder farblos wird. Variationen verwenden Eisenchlorid als Säure, wodurch gleichzeitig durch die Gelbfärbung „Weißwein“ entsteht. Dieser kann in einem weiteren Glas mit etwas Tannin in Tinte umgewandelt werden. Diese kann wiederum in einem Glas mit Oxalsäurelösung wieder entfärbt werden. Wie schon erwähnt, kann man heute wohl mit diesen Tricks allein kaum mehr jemand hinter dem Ofen hervorlocken, aber sie seien der Vollständigkeit wegen doch hier angeführt. Natürlich sind alle diese Lösungen Keineswegs trinkbar! Phenolphthalein war sogar früher als drastisches Abführmittel im Einsatz, und Oxalsäure ist sogar nennenswert giftig. Nebenbei ist Oxalsäure wegen des hellen löslichen Eisenoxalates ein sehr gutes Mittel zur Entfernung von Rostflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Farbreaktionen sind durchaus auch ein überlegenswertes Hilfsmittel für Mentalmagier, die damit etwa Kuverts etc. kennzeichnen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Selbstz%C3%BCndende_Kerzen&amp;diff=9438</id>
		<title>Selbstzündende Kerzen</title>
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		<updated>2014-05-09T14:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Selbstzündende Kerzen&#039;&#039;&#039; sind in der Zauberkunst verwandte Kerzen, die sich selbst entzünden, oftmals durch spezielle Dochte ausgelöst. Im Handel sind diese Dochte auch für Geburtstagskerzen bereits sogar in Supermärkten erhältlich. Dadurch wurde ihre Verwendung als Gag in der Zauberei ziemlich unterbunden. Diese Dochte entzünden sich nach dem Ausblasen immer wieder. Falls jemand sie selbst präparieren will: Baumwolldochte werden mit einer gesättigten Lösung von Kaliumnitrat in Wasser getränkt und gut getrocknet. Dann tränkt man sie mit geschmolzenem Bienenwachs und streut dann sparsam aber gleichmäßig etwas feines Magnesiumpulver darauf. Bläst man so einen Docht aus, so glüht er durch das Nitrat weiter, bis die Glut ein Körnchen Magnesium trifft und damit auch das Wachs entflammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Zauberkerzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<title>Zauberkerzen</title>
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		<updated>2014-05-09T14:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zauberkerzen&#039;&#039;&#039; sind scheinbar normale Kerzen - meist weiß und ca. 20 cm lang, die auch brennend gezeigt werden können. Häufig zeigen sie jedoch keine natürlichen Kerzenflammen. Das kommt daher, dass diese fast immer einen Docht haben, der von einem kleinen wattegefüllten Behälter aus mit Feuerzeugbenzin versorgt wird. Das führt zu stark rußenden unnatürlichen Flammen.&lt;br /&gt;
Besser geeignet ist Propan-2-ol (auch Isopropylalkohol). Zur besseren Sichtbarkeit der Flamme fügt man noch wenige Tropfen Feuerzeugbenzin zu. Es gibt im Fachhandel auch eine mit Citral parfümierte Lösung, die den Eigengeruch des Propanoles auch für Tischzauberer überdeckt.&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Selbstzündende Kerzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Selbstz%C3%BCndende_Kerzen&amp;diff=9436</id>
		<title>Selbstzündende Kerzen</title>
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		<updated>2014-05-09T14:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selbstzündende Kerzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind in der Zauberkunst verwandte Kerzen, die sich selbst entzünden, oftmals durch spezielle Dochte ausgelöst. Im Handel sind di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Selbstzündende Kerzen&#039;&#039;&#039; sind in der Zauberkunst verwandte Kerzen, die sich selbst entzünden, oftmals durch spezielle Dochte ausgelöst. Im Handel sind diese Dochte auch für Geburtstagskerzen bereits sogar in Supermärkten erhältlich. Dadurch wurde ihre Verwendung als Gag in der Zauberei ziemlich unterbunden. Diese Dochte entzünden sich nach dem Ausblasen immer wieder. Falls jemand sie selbst präparieren will: Baumwolldochte werden mit einer gesättigten Lösung von Kaliumnitrat in Wasser getränkt und gut getrocknet. Dann tränkt man sie mit geschmolzenem Bienenwachs und streut dann sparsam aber gleichmäßig etwas feines Magnesiumpulver darauf. Bläst man so einen Docht aus, so glüht er durch das Nitrat weiter, bis die Glut ein Körnchen Magnesium trifft und damit auch das Wachs entflammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Zauberkerzen&amp;diff=9435</id>
		<title>Zauberkerzen</title>
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		<updated>2014-05-09T14:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zauberkerzen&#039;&#039;&#039; sind scheinbar normale Kerzen - meist weiß und ca. 20 cm lang, die auch brennend gezeigt werden können. Häufig zeigen sie jedoch keine natürlichen Kerzenflammen. Das kommt daher, dass diese fast immer einen Docht haben, der von einem kleinen wattegefüllten Behälter aus mit Feuerzeugbenzin versorgt wird. Das führt zu stark rußenden unnatürlichen Flammen.&lt;br /&gt;
Besser geeignet ist Propan-2-ol (auch Isopropylalkohol). Zur besseren Sichtbarkeit der Flamme fügt man noch wenige Tropfen Feuerzeugbenzin zu. Es gibt im Fachhandel auch eine mit Citral parfümierte Lösung, die den Eigengeruch des Propanoles auch für Tischzauberer überdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Zauberkerzen&amp;diff=9434</id>
		<title>Zauberkerzen</title>
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		<updated>2014-05-09T14:33:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zauberkerzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind scheinbar normale Kerzen - meist weiß und ca. 20 cm lang, die auch brennend gezeigt werden können. Häufig zeigen sie jedoch keine na…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zauberkerzen&#039;&#039;&#039; sind scheinbar normale Kerzen - meist weiß und ca. 20 cm lang, die auch brennend gezeigt werden können. Häufig zeigen sie jedoch keine natürlichen Kerzenflammen. Das kommt daher, dass diese fast immer einen Docht haben, der von einem kleinen wattegefüllten Behälter aus mit Feuerzeugbenzin versorgt wird. Das führt zu stark rußenden unnatürlichen Flammen.&lt;br /&gt;
Besser geeignet ist Propan-2-ol (auch Isopropylalkohol). Zur besseren Sichtbarkeit der Flamme fügt man noch wenige Tropfen Feuerzeugbenzin zu. Es gibt im Fachhandel auch eine mit Citral parfümierte Lösung, die den Eigengeruch des Propanoles auch für Tischzauberer überdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorei:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Theaterblitz&amp;diff=9433</id>
		<title>Theaterblitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Theaterblitz&amp;diff=9433"/>
		<updated>2014-05-09T14:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theaterblitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Der klassische Theaterblitz wird mit einer verdeckt stehenden Flamme (Gasbrenner) erzeugt, in die zügig Lycopodium eingeblasen wird. Diese…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Theaterblitz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klassische Theaterblitz wird mit einer verdeckt stehenden Flamme (Gasbrenner) erzeugt, in die zügig Lycopodium eingeblasen wird. Dieses Lycopodium sind Bärlappsporen, ein feines gelbliches Pulver, das Harze enthält, die blitzartig und mit relativ geringer Rauchentwicklung abbrennen. Bei nicht zu exzessiver Verwendung ist der Geruch auch erträglich. Natürlich muss bei dieser Stichflamme die Feuergefährlichkeit beachtet werden. [[Zauberkünstler]], die solche Raucheffekte verwenden, sollten sich vorher unbedingt mit der Bühnentechnik absprechen, da oft automatische Rauchmelder ausgelöst werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=9432</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=9432"/>
		<updated>2014-05-09T14:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|style=&amp;quot;color:#000&amp;quot;| Momentan wird aus einem umfangreichen Archiv geschöpft. Dies besteht aus: Büchern (ab 1748), periodischen Schriften (ab 1896), Grafiken (ab 1850), Plakaten (ab 1784) sowie einer umfangreichen Sammlung von Zauberkästen (ab 1850) und einer großen Foto-Datenbank. Ferner hat die Zauber-Pedia die exklusiven Rechte erhalten, aus dem &amp;quot;Wörterbuch der Zauberkunst&amp;quot; von &#039;&#039;[[Hubert Wedler]]&#039;&#039; Fachausdrücke und Kunststück-Erklärungen übernehmen zu dürfen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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__NOTOC__ __NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Main Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Blitzwatte&amp;diff=9431</id>
		<title>Blitzwatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Blitzwatte&amp;diff=9431"/>
		<updated>2014-05-09T14:02:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Weiterleitung nach Pyropapier erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Pyropapier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Pyropapier&amp;diff=9427</id>
		<title>Pyropapier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Pyropapier&amp;diff=9427"/>
		<updated>2014-05-09T13:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pyropapier&#039;&#039;&#039;, auch Blitzwatte genannt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zauberkunst wird Pyropapier sehr häufig verwendet. Viele Effekte werden durch einen feurigen Blitz wesentlich gesteigert. Im einschlägigen Handel erhält man Pyropapier, Blitzwatte (auch als „Aschenbecherschreck“) und Pyrofaden. Es handelt sich chemisch immer um nitrierte Cellulose, also eine Art „Schießbaumwolle“. Daher muss man mit der entsprechenden Vorsicht damit umgehen.&lt;br /&gt;
Wer nicht selbst Chemiker ist und ein entsprechendes Labor zur Verfügung hat, der sollte unbedingt von der Selbstherstellung Abstand nehmen. Die Verätzungsgefahr ist groß, es entstehen ätzende Dämpfe, und schlecht aufbereitete Produkte können sich bei der Lagerung selbst entzünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pyropapier muss vor allem perfekt neutralisiert werden. Nicht zu große Mengen sollten feucht in Kunststoffsäckchen aufbewahrt werden. Die Befeuchtung kann mit Wasser oder (praktischer) dem Alkohol Propan-2-ol („Isopropylalkohol“ für alte Drogisten…) erfolgen. Vor Gebrauch erfolgt unbedingt Lufttrocknung. Das Papier sollte bei Zündung (es genügt die Glut einer Zigarette oder ein elektrischer Glühdraht) blitzartig und rückstandslos verbrennen. Die Flammenfärbung hängt von der Imprägnierung ab: Natriumnitrat bringt hellgelbe Flammen, Strontiumnitrat rote Flammen.&lt;br /&gt;
Analog gibt es nitrierte Watte, die wegen der größeren Oberfläche noch blitzartiger verbrennt. Baumwollfäden können auch behandelt werden. Zu beachten ist, dass ihre Zugfestigkeit durch die Nitrierung stark herabgesetzt ist.&lt;br /&gt;
Keinesfalls darf Pyropapier etwa in einem Kopiergerät bedruckt werden. Eine explosive Zerstörung des Gerätes wäre die Folge!&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass bei der Verbrennung ziemlich korrosive saure Gase entstehen, die Metalle angreifen können. Kleine Glimmerstückchen in lose zusammengeknülltem Pyropapier geben ein effektvolles Glitzern im Scheinwerferlicht, aber auch entsprechend mehr Mist auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Praxis der Naturwissenschaften – Chemie in der Schule, Heft 6/2013, Artikel „Pyropapier und Blitzwatte“, A. Moser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Pyropapier}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Chemische_Zauberkunstst%C3%BCcke&amp;diff=9426</id>
		<title>Chemische Zauberkunststücke</title>
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		<updated>2014-05-09T13:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemische Zauberkunststücke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunststücke heute eher wenig sinnvoll. In alten Zauberbüchern findet man oft eine wilde Mischung von alchemistisch-chemischen Experimenten mit dem, was wir heute unter Zauberkunst verstehen. Sogar der moderne Chemieunterricht hat erkannt, dass man mit chemischen Experimenten, die wie Zauberei wirken, Schüler durchaus begeistern kann. Dementsprechend gibt es schon reichlich Literatur. Hier seien nur einige Bücher in deutscher Sprache angeführt, die auch chemisch seriös sind. Freilich findet man auch hier immer wieder alte Bekannte, da immer gute Experimente übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Nichtchemikern sei aber geraten, mit größtem Respekt an solche Experimente heranzugehen, oder sich zumindest eingehend von einem Chemiker beraten zu lassen. Feuergefahr, Giftigkeit oder Bildung gefährlicher Gase müssen immer beachtet werden bevor man sich an so etwas heranwagt. Moderne Bücher geben heute meistens die entsprechenden Warnhinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Chemagie]], Geue, Bernhard - Wien, Frank, Verlag: Atrioc -Verlag, 2001&lt;br /&gt;
* Wagner/Kratz: „Chemie in faszinierenden Experimenten“ (Aulis Verlag Deubner)&lt;br /&gt;
* Roesky: „Glanzlichter chemischer Experimentierkunst“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Roesky/Möckel: „Chemische Kabinettstücke“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Bukatsch et al.: „So interessant ist Chemie“  (Aulis)&lt;br /&gt;
* Kreißl/Krätz: „Feuer und Flamme, Schall und Rauch“ (VCH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Chemagie&amp;diff=9425</id>
		<title>Chemagie</title>
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		<updated>2014-05-09T13:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemagie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geue, Bernhard - Wien, Frank&#039;&#039;, Verlag: Atrioc -Verlag, 2001, 1. Auflage, 15 x 21,5 cm, 0-1 bis 12.4-4 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Chemische Zauberkunststücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zauberbuch (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thema Chemie ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinungsjahr 2001]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Dieser Artikel wurde automatisch aus dem Literaturbestand von [[Wittus Witt]] erstellt und enthält vorläufig nur grundlegende Informationen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Chemische_Zauberkunstst%C3%BCcke&amp;diff=9424</id>
		<title>Chemische Zauberkunststücke</title>
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		<updated>2014-05-09T13:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chemische Zauberkunststücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunststüc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemische Zauberkunststücke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunststücke heute eher wenig sinnvoll. In alten Zauberbüchern findet man oft eine wilde Mischung von alchemistisch-chemischen Experimenten mit dem, was wir heute unter Zauberkunst verstehen. Sogar der moderne Chemieunterricht hat erkannt, dass man mit chemischen Experimenten, die wie Zauberei wirken, Schüler durchaus begeistern kann. Dementsprechend gibt es schon reichlich Literatur. Hier seien nur einige Bücher in deutscher Sprache angeführt, die auch chemisch seriös sind. Freilich findet man auch hier immer wieder alte Bekannte, da immer gute Experimente übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Nichtchemikern sei aber geraten, mit größtem Respekt an solche Experimente heranzugehen, oder sich zumindest eingehend von einem Chemiker beraten zu lassen. Feuergefahr, Giftigkeit oder Bildung gefährlicher Gase müssen immer beachtet werden bevor man sich an so etwas heranwagt. Moderne Bücher geben heute meistens die entsprechenden Warnhinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Chemagie]], Geue&lt;br /&gt;
* Wagner/Kratz: „Chemie in faszinierenden Experimenten“ (Aulis Verlag Deubner)&lt;br /&gt;
* Roesky: „Glanzlichter chemischer Experimentierkunst“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Roesky/Möckel: „Chemische Kabinettstücke“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Bukatsch et al.: „So interessant ist Chemie“  (Aulis)&lt;br /&gt;
* Kreißl/Krätz: „Feuer und Flamme, Schall und Rauch“ (VCH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<updated>2014-05-09T13:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemische Zauberkunststücke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunststücke heute eher wenig sinnvoll. In alten Zauberbüchern findet man oft eine wilde Mischung von alchemistisch-chemischen Experimenten mit dem, was wir heute unter Zauberkunst verstehen. Sogar der moderne Chemieunterricht hat erkannt, dass man mit chemischen Experimenten, die wie Zauberei wirken, Schüler durchaus begeistern kann. Dementsprechend gibt es schon reichlich Literatur. Hier seien nur einige Bücher in deutscher Sprache angeführt, die auch chemisch seriös sind. Freilich findet man auch hier immer wieder alte Bekannte, da immer gute Experimente übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Nichtchemikern sei aber geraten, mit größtem Respekt an solche Experimente heranzugehen, oder sich zumindest eingehend von einem Chemiker beraten zu lassen. Feuergefahr, Giftigkeit oder Bildung gefährlicher Gase müssen immer beachtet werden bevor man sich an so etwas heranwagt. Moderne Bücher geben heute meistens die entsprechenden Warnhinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Chemagie]], Geue&lt;br /&gt;
* Wagner/Kratz: „Chemie in faszinierenden Experimenten“ (Aulis Verlag Deubner)&lt;br /&gt;
* Roesky: „Glanzlichter chemischer Experimentierkunst“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Roesky/Möckel: „Chemische Kabinettstücke“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Bukatsch et al.: „So interessant ist Chemie“  (Aulis)&lt;br /&gt;
* Kreißl/Krätz: „Feuer und Flamme, Schall und Rauch“ (VCH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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		<updated>2014-05-09T13:41:38Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemische Zauberkunststücke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunststücke heute eher wenig sinnvoll. In alten Zauberbüchern findet man oft eine wilde Mischung von alchemistisch-chemischen Experimenten mit dem, was wir heute unter Zauberkunst verstehen. Sogar der moderne Chemieunterricht hat erkannt, dass man mit chemischen Experimenten, die wie Zauberei wirken, Schüler durchaus begeistern kann. Dementsprechend gibt es schon reichlich Literatur. Hier seien nur einige Bücher in deutscher Sprache angeführt, die auch chemisch seriös sind. Freilich findet man auch hier immer wieder alte Bekannte, da immer gute Experimente übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Nichtchemikern sei aber geraten, mit größtem Respekt an solche Experimente heranzugehen, oder sich zumindest eingehend von einem Chemiker beraten zu lassen. Feuergefahr, Giftigkeit oder Bildung gefährlicher Gase müssen immer beachtet werden bevor man sich an so etwas heranwagt. Moderne Bücher geben heute meistens die entsprechenden Warnhinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
* [[Chemagie]], Geue&lt;br /&gt;
* Wagner/Kratz: „Chemie in faszinierenden Experimenten“ (Aulis Verlag Deubner)&lt;br /&gt;
* Roesky: „Glanzlichter chemischer Experimentierkunst“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Roesky/Möckel: „Chemische Kabinettstücke“ (VCH)&lt;br /&gt;
* Bukatsch et al.: „So interessant ist Chemie“  (Aulis)&lt;br /&gt;
* Kreißl/Krätz: „Feuer und Flamme, Schall und Rauch“ (VCH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachausdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worterklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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	<entry>
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		<title>Diskussion:Chemische Zauberkunststücke</title>
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		<updated>2014-05-09T13:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlfredMoser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chemische Zauberkunststücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie deutlich gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunstst…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chemische Zauberkunststücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Viele Effekte in der Zauberkunst können durch Chemie deutlich gesteigert werden. Allerdings sind primär chemische Kunststücke heute eher wenig sinnvoll. In alten Zauberbüchern findet man oft eine wilde Mischung von alchemistisch-chemischen Experimenten mit dem, was wir heute unter Zauberkunst verstehen. Sogar der moderne Chemieunterricht hat erkannt, dass man mit chemischen Experimenten, die wie Zauberei wirken, Schüler durchaus begeistern kann. Dementsprechend gibt es schon reichlich Literatur. Hier seien nur einige Bücher in deutscher Sprache angeführt, die auch chemisch seriös sind. Freilich findet man auch hier immer wieder alte Bekannte, da immer gute Experimente übernommen werden.&lt;br /&gt;
Wagner/Kratz: „Chemie in faszinierenden Experimenten“ (Aulis Verlag Deubner)&lt;br /&gt;
Roesky: „Glanzlichter chemischer Experimentierkunst“ (VCH)&lt;br /&gt;
Roesky/Möckel: „Chemische Kabinettstücke“ (VCH)&lt;br /&gt;
Bukatsch et al.: „So interessant ist Chemie“  (Aulis)&lt;br /&gt;
Kreißl/Krätz: „Feuer und Flamme, Schall und Rauch“ (VCH)&lt;br /&gt;
Allen Nichtchemikern sei aber geraten, mit größtem Respekt an solche Experimente heranzugehen, oder sich zumindest eingehend von einem Chemiker beraten zu lassen. Feuergefahr, Giftigkeit oder Bildung gefährlicher Gase müssen immer beachtet werden bevor man sich an so etwas heranwagt. Moderne Bücher geben heute meistens die entsprechenden Warnhinweise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlfredMoser</name></author>
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