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Wilhelm Heinze

Aus Zauber-Lexikon
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Wilhelm Heinze

Wilhelm Heinze (* 10. Mai 1889 in Dresden; † 1971 in Braunschweig) war ein deutscher Zauberkünstler und Autor.

Wirken

Als Wilhelm Heinze 11 Jahre alt war, bekam er einen Zauberkasten geschenkt. 1971 trat er zum ersten Mal anlässlich eines Balls in der Dresdner Oper öffentlich auf, an der er als Lichtgestalter arbeitete. 1925 zog er nach Braunschweig, wo er am dortigen Staatstheater Beleuchtungsoberinspektor wurde. In Braunschweig schloss er sich dem Ortszirkel im Verein Magischer Zirkel von Deutschland an. Von 1955 bis 1961 war er dessen Ortszirkelleiter.

Zu seinen bevorzugten Vorbildern zählen Harry Houdini, Harry Steffien und Paul Scheldon.

Für das Fachorgan Magie verfasste er mehrere Beiträge.

Artikel (Auswahl)

  • Aus der magischen Mottenkiste, in: Magie, 49. Jahrgang, Heft 5, Mai 1969, Seite 128
  • Mit 5 Mark ... sind Sie dabei!, in: Magie, Heft 3, 49. Jahrgang, 1969, Seite 83
  • Zitronenfalter – kein Beruf, in: Magie, Heft 5, Mai 1958, 38. Jahrgang, Seite 116
  • Rings um den Billardball', Folge 6 und Schluss, in: Magie, Heft 1, Januar 1960, 40. Jahrgang, Seite 8
  • Rings um den Billardball', Folge 3, in: Magie, Heft 7, Juli 1959, 39. Jahrgang, Seite 200
  • Rings um den Billardball', Folge 5, in: Magie, Heft 11, November 1959, 39. Jahrgang, Seite 311

Quellen

  • Wilhelm Heinze – 80 Jahre, in Magie, Heft 5, Mai 1969, 49. Jahrgang, Seite 127
  • Nachruf in Magie, Heft 2, Februar 1972, 52. Jahrgang, Seite 50