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Stambul u. Co.: Unterschied zwischen den Versionen

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Im September 1937 gastierte er im Chemnitzer Kabarett Palast-Kaffe. Hier zeigte er das Lichtetui, die Feuerschale und eine Art [[Hindu-Faden]], bei der eine ansehnliche Menge von Wollfäden verbrannte und wieder restaurierte.<ref>[[Magie]], 20. Jahrgang, Heft 10, Oktober 1937, Seite 277</ref>  
 
Im September 1937 gastierte er im Chemnitzer Kabarett Palast-Kaffe. Hier zeigte er das Lichtetui, die Feuerschale und eine Art [[Hindu-Faden]], bei der eine ansehnliche Menge von Wollfäden verbrannte und wieder restaurierte.<ref>[[Magie]], 20. Jahrgang, Heft 10, Oktober 1937, Seite 277</ref>  
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Siehe auch die [[Hellmuth Teumer Künstler-Liste]]
  
 
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Aktuelle Version vom 26. März 2020, 17:51 Uhr

Stambul in Chemnitz, 1937

Stambul (* im 19. oder 20. Jahrhundert; † im 20. Jahrhundert) war ein Zauberkünstler, der auch unter dem Namen Moussa-el-Sayed-Ali auftrat. Er zeigte ein Darbietung in orientalischem Stil. Nachweisbar ist ein Auftritt in Leipzig im Varieté Alt-Leipzig im August 1933.[1]

Im September 1937 gastierte er im Chemnitzer Kabarett Palast-Kaffe. Hier zeigte er das Lichtetui, die Feuerschale und eine Art Hindu-Faden, bei der eine ansehnliche Menge von Wollfäden verbrannte und wieder restaurierte.[2]

Siehe auch die Hellmuth Teumer Künstler-Liste

Nachweise

  1. Magie, 16. Jahrgang, 1933, Seite 113
  2. Magie, 20. Jahrgang, Heft 10, Oktober 1937, Seite 277