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Schweben

Aus Zauber-Lexikon
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Schweben bezeichnet ein Prinzip in der Zauberkunst, das Objekten und Personen ermöglicht, scheinbar in der Luft zu schweben. Siehe auch Schwebende Dame.

Beschreibung

Zu Beginn der Zauberkunst bestanden die Effekte in erster Linie aus den drei Grundprinzipien: Dinge erscheinen, Dinge verschwinden und Dinge verwandeln sich. Wobei das dritte Prinzip eine besondere Anwendung des Verschwindens und Erscheinens ist.

Der französische Zauberkünstler Jean Eugène Robert-Houdin erfand 1847 ein völlig neues Prinzip: das Schweben.

Seitdem ist das Thema Schweben bei Zauberkünstlern besonders beliebt, da sie hier das Aufheben der Schwerkraft demonstrieren können, was stets einen Reiz der Zauberkunst ausmacht. Seit dem 19. Jahrhundert lassen Zauberkünstler Gegenstände und Personen, meist Damen, vermeintlich frei in der Luft schweben. Natürlich kann der Zauberkünstler die Schwerkraft nicht tatsächlich aufheben, aber er hat Mittel und Methoden entwickelt, die diese Illusion des Schwebens hervorrufen können.

Wikipedia gibt folgende Erklärung zum Thema Levitation: Levitation (lat. levitas = Leichtigkeit) bezeichnet das freie Schweben eines Objektes. Dazu wird mithilfe einer Kraft die wirkende Gewichtskraft kompensiert und ein Objekt im Raum positioniert, wobei kein direkter Kontakt zum Boden oder zu festen Objekten besteht.

Ferner führt Wikipedia mehrere Versionen an, die ein Objekt zum Schweben bringen können. Dies sind vor allem Druckluft und Magnetismus.

Für den Zauberkünstler sind diese Methoden nur bedingt anwendbar, da sie lediglich ein in sich verharrendes Schweben ermöglichen. Der Zauberkünstler möchte jedoch das Schweben kontrollieren und besonders auch eine Auf- und Abwärtsbewegung präsentieren.

Geschichte

Robert-Houdin lässt seinen Sohn schweben

Das Thema erinnert unwillkürlich an die Auferstehung Jesus Christi und an religiöse bildliche Darstellungen fliegender bzw. schwebender Personen.

Im Theater zeigte der französische Zauberkünstler Jean Eugène Robert-Houdin die Aufhebung der Schwerkraft zum ersten Mal im Jahre 1847 in seiner „Soirées Fantastique“.[1] In dieser Zeit war gerade Ether als Narkosemittel entdeckt und bekannt geworden.

In einer seiner Vorstellungen stellte er seinen kleinen Sohn zwischen zwei Stangen, auf die sich der Sohn stützte. Nach einer zauberhaften Beschwörung entfernte Robert-Houdin eine der Stangen und zur allgemeinen Verblüffung blieb der Sohn an der anderen „schwebend“ in der Luft. Nun hob Robert-Houdin den Sohn in die Waagerechte und ließ ihn anschließend los. Aber auch in dieser Position verharrte der Sohn. Er schwebte im Raum, lediglich auf eine Stange gestützt. Dieser völlig neuartige Effekt revolutionierte die Zauberkunst. Rasch verfeinerten Zauberkünstler die Methode immer mehr.

Um 1902 erfand der deutsche Albert Winkler eine Version, bei der die Person ohne sichtbare Unterstützung frei in der Luft schwebte. Er nannte dieses Kunststück „Aga“.

Um 1914 entwickelte der belgische Zauberkünstler „Servais Le Roy“ (1865–1953) eine weitere Version, die er als „Asrah“ bezeichnete. Im Gegensatz zur Aga-Schwebe konnte sich bei der Asrah-Schwebe die Person hoch- und runterbewegen. Eine mit einem Tuch bedeckte Dame steigt von einem Tisch aus in horizontaler Lage nach oben, dort schwebt sie für kurze Zeit. Nach dem Abziehen des Tuches ist sie spurlos verschwunden. Die Bedeutung des Wortes Asrah ist nicht eindeutig. Vieles spricht dafür, dass es von dem Namen des Engels „Azrael“ abgeleitet worden ist. Azrael trennt in der hebräischen und islamischen Tradition die Seele im Moment des Todes vom Körper.

Bis heute haben Zauberkünstler diesen wunderschönen Effekt variiert und perfektioniert. Der deutsche Zauberkünstler Kalanag wandte mehrere Methoden an, um seine Assistentin und Ehefrau Gloria in der Luft schweben zu lassen. Sie hob und senkte sich nicht nur, sondern sie konnte sich obendrein auch nach vorn in Richtung Zuschauer bewegen. Zum Schluss verschwand die schwebende Dame hoch über dem Bühnenboden in der Luft.

In den 1970er trat der deutsche Pan Zero mit seiner schwebenden Dame weltweit auf. Jahrelang zeigte er nur dieses eine Kunststück zusammen mit seiner Ehefrau Gisela. Auch er ließ seine Assistentin zunächst nach oben und nach unten schweben und anschließend in Richtung Zuschauer.

Dieser Schwebeeffekt – man spricht hier auch von einer Großillusion – ist stets an eine Bühne gebunden, auf der man die besonderen Vorrichtungen zum Schweben installieren kann. Später haben Zauberkünstler versucht, diese Illusion auch ohne besondere Bühnenbegebenheiten vorzuführen.

Pan Zero entwickelte Anfang 1980 eine SchwebeIllusion, die er mitten im Publikum vorführen konnte.

In Amerika erfand Walter Zaney eine Version, bei der eine Person in einem hell erleuchteten Raum auf einer Unterlage liegend schweben konnte.

Die Krönung dieser außergewöhnlichen Illusion zeigte der amerikanische Zauberkünstler David Copperfield erstmals 1993 in seinem Fernseh-Special. Scheinbar schwerelos schwebte er über die Bühne, gleich einem Vogel. Zusammen mit dem Erfinder John Gaughan entstand diese bis heute eindrucksvollste Schwe­bei­llu­sion, bei der man nicht mehr von der schwebenden Person spricht, sondern schlicht vom „Fliegen“ (Flying).

Die schwebende Kugel

Auch Kugeln werden von Zauberkünstlern gern in den Schwebezustand versetzt. Einer der ersten Zauberkünstler war der US-amerikanische Geschäftsmann David P. Abbott (1863–1934), der um 1907 in seinem eigenen Theater eine „schwebende Kugel“ zeigte. Die Vorführung übernahm etwas später der Zauberkünstler Okito (1875–1963), der das Kunststück besonders bekannt machte.

In den 1960er und 1970er Jahren wurde die schwebende Kugel zu einem Markenzeichen des aus Norwegen stammenden Zauberkünstlers Finn Jon.

1943 erfand der Zauberkünstler Joe Karson eine schwebende Kugel, die er mit „Zombie“ bezeichnete. Seine Version weicht von der eines Okitos und Finn Jons völlig ab. Sie ist bis heute ein beliebtes Kunststück bei Zauberkünstlern auf aller Welt, wobei häufig die Kugel durch andere Gegenstände (Kerzen, Tische etc.) ersetzt wird.

Quellen

  • Ausstellungskatalog Die Kunst des Schwebens, Galerie-W, 2015, ISBN 978-3-00-050975-9

Literatur

(Zusammengestellt von Braco, 1984)

  • Adair, Ian, A LA ZOMBIE PLUS, Herausgeber: The Supreme Magic Company, Bideford, England, ohne Jahresangabe.53 Seiten, 6 Fotos, über 80 Zeichnungen.
  • Braco (d. i. Ralf Wichmann), SCHWEBEROUTINEN FUR TISCH UND BUHNE FLOATING ROUTINES FOR TABLE AND STAGE, Herausgeber: Magischer Zirkel Berlin E.V., Berlin, 1973 Schriftenreihe zur Zauberkunst Nr. 3
  • Dait, Rául E. Melo, MAGIA AEREA, Herausgeber: ediciones DEDEL (José O. Avila Monterô), Viladrau (Gerona), Barcelona, Spanien, 1975. 24 cm x 17cm, 96 Seiten, 143 Abbildungen, rot/weißer Pappeinband mit Zeichnung.
  • Diamond's, Peter, ZOMBIE! FLOATING BALL – Step by step „TUTOR“ instructions, Herausgeber: Diamond Enterprises, Preston, England, 1970, 26 cm x 20cm, 15 Seiten, einseitig bedruckt, 8 Abbildungen, geheftet, Pappumschlag mit Zeichnung.
  • Egelo, SVEVENDE DAME 6 METODER, Herausgeber: Egelo, Oslo, Norwegen, ohne Jahr, DIN A4, 14 Seiten, einseitig bedruckt, 24 Abbildungen.
  • Ganson, Lewis, THE FLOATING AND DANCING CANE Ganson's Magic Teach-In Séries, Herausgeber: The Supreme Magic Co. Ltd., Bideford, England, 1977, 24,5 cm x 18,5cm, 27 Seiten, 34 Fotos, Pappeinband, geheftet.
  • Ganson, Lewis, ZOMBIE – THE FLOATING BALL, Ganson's Magic Teach-In Séries, Herausgeber: The Supreme Magic Co. Ltd., Bideford, England, 1977, 24,5 cm x 18,5cm, 35 Seiten, 66 Fotos, Pappeinband, geheftet.
  • Grant, U. F., BODIES IN ORBIT, Herausgeber: unbekannt (Don Tanner?), USA, ohne Jahresangabe. DIN A 4 gefaltet zu DIN A5, 10 Seiten, 12 Abbildungen, einseitig bedruckt, roter Pappeinband mit Foto, geheftet.
  • Grant, U. F., SIX MODERN LEVITATIONS, Herausgeber: U.F. Grant, Columbus, Ohio, USA, ohne Jahresangabe (vor 1961). DIN A 4 gefaltet zu DIN A5, 13 Seiten, 17 Abbildungen, einseitig bedruckt, gelber Pappeinband mit Zeichnung, geheftet.
  • Hanson, Herman, HOWARD THURSTON'S FLOATING BALL, Herausgeber: Magic, Inc., Chicago, Illinois, USA, ohne Jahresangabe. 28 cm x 21cm, 20 Seiten, 14 Abbildungen, einseitig bedruckt, grüner Pappeinband mit Zeichnnung, Spriralbindung.
  • Hull, Burling, THE MIRACLE FLOATING LIGHT, Herausgeber: Burling Volta Hull, Woodside, N.Y., USA,1931. DIN A4 gefaltet zu DIN A5, 7 Seiten und 1 loses Blatt mit 16 Zeichnungen, einseitig bedruckt, roter Pappdekkel, geheftet.
  • Hull, Burling, MIRACLE FLOATING LIGHT EFFECTS Revised and enlarged édition, Herausgeber: Louis Tannen, New York, USA, ohne Jahresangabe. 23 cm x 15cm, 24 Seiten, 37 Abbildungen, gelber Pappeinband mit Zeichnung, geheftet.
  • Karson, Joe, TIPS ON ZOMBIE, Herausgeber: Karson X-Clusives, Springfield, Mass., USA, 1946. 20,8 cm x 14cm, 12 Seiten, 6 Zeichnungen, grauer Pappeinband, geheftet.
  • Karson, Joe and others, FURTHER TIPS ON ZOMBIE Compiled by Neil Foster, Herausgeber: Abbott Magic Mfg. Co., Colon, Michigan, USA, 1963. 20,5 cm x 13,5cm, 61 Seiten, 59 Zeichnungen, 2 Fotos, rot/schwarzer Pappeinband, geheftet.
  • Leslie & Worm, DEN SVAEV.ENDE DAME Herausgeber: vermutlich Leslie & Worm, Danemark, 1972. DIN A 4, 10 Seiten, 28 Zeichnungen, einseitig bedruckt, grauer Pappeinband mit Zeichnung, geheftet.
  • Mentzer, Jerry, HOW TO DO THE DANCING CANE, Herausgeber: Jerry Mentzer, USA, 1976. 21,5 x 13,5cm, 17 Seiten, 16 Zeichnungen, brauner Pappeinband, geheftet.
  • Reilly, S.W. , TABLE LIFTING METHODS USED BY FAKE MEDIUMS, Herausgeber: The Ireland Magic Company, Chicago, Illinois, USA, 1957. 28 cm x 21,5cm, 9 Seiten, 11 Zeichnungen, grauer Pappeinband ohne Aufdruck, geheftet.
  • Schneider, Al, AL SCHNEIDER ON ZOMBIE, Herausgeber: Goldshadow Industries, Minnesota, USA, 1981. 22 cm x 15cm, 89 Seiten, 150 Fotos, goldfarbener Umschlag, fest gebunden.
  • Stolina, Otto, DER SCHWEBENDE STAB, Herausgeber: Otto Stolina, Oelde, Bundesrepublik Deutschland, ohne Jahresangabe. DIN A 4, ca. 23 Seiten und zahllose Zeichnungen (der Inhalt variert), einseitig bedruckt, Pappeinband mit Zeichnung, geheftet.
  • ENCYCLOPEDIA OF SUSPENSIONS AND LEVITATIONS, edited by Bruce Armstrong with a chronology by S. H. Sharpe. Herausgeber: Micky Hades International, Canada, 1976. 28,5 x 22cm, 275 Seiten, unzâhlige Zeichnungen, roter, fester Einband.
  • Faro, Don (d. i. Jens Korth) DIE SCHWEBENDE DAME (=Arbeitstitel?), DIN A 4, 80 Seiten, 111 Zeichnungen (von Willi Wessel).
  • McGill, Ormond, THE ENCHANTED CANE, Herausgeber: Elite Magic Press, Palo Alto, California, USA, ohne Jahresangabe. 33 cm x 21,5cm, gefaltet zur Hälfte, 5 Seiten, 15 Zeichnungen, einseitig bedruckt, grauer Pappeinband, geheftet.
  • Claude Isbecque, LES TOURS DE CARTES MONTANTES, Herausgeber: Cercle Belge D'Illusionnisme, Belgien, ohne Jahresangabe. 26,5 cm x 18cm, 191 Seiten, 198 Zeichnugnen, 8 (zusätzliche) Fototafeln, grauer Pappeinband mit Foto.
  • The Ken Brooke Séries Number 5, THE DANCING AND FLOATING CORK, Herausgeber: Paul Stone, London, England, 1981. 30,5 cm x 21,5cm, 12 Seiten, 33 Zeichnungen, grüner Pappeinband mit Zeichnung, Spiralbindung.
  • Die Ken Brooke Reihe Nr.5, THE DANCING AND FLOATING CORK, Herausgeber der deutschsprachigen Ausgabe: Zauberzentrale München, Bundesrepublik Deutschland, 1983, mit einem Vorwort von Harold Voit. DIN A4, 32 Seiten, weißer Pappeinband mit Zeichnung.
  • Akademie für Magische Kunst, Nr. 2: DIE SCHWEBENDE GLUHBIRNE, (11 Seiten), Nr. 3: DAS KOBOLDTUCH, ( 6 Seiten), Bielefeld, DIN A 4, einseitig bedruckt.
  • Joro und Don Faro, JOROS VERRÜCKTER KORKEN, Herausgeber: Don Faro Studios Magic 2000 (Jens Korth), Bielefeld, Bundesrepublik Deutschland, 1974. DIN A4, 7 Seiten, 3 Zeichnungen, 1 Foto, roter Pappeinband.
  • Todd, Jonathan & Gary Bears, LADY LEONARD'S LEVITATING LACE, Herausgeber: Jonathan Todd Productions, San Francisco, USA, 1981. 28 cm x 22cm, 17 Seiten, 8 Zeichnungen, einseitig bedruckt, Klemmrücken.
  • THE DON WAYNE FLOATING BALL, DIN A5, 12 Seiten, 10 Zeichnungen, USA, keine weiteren Angaben.
  • McWilliams, Paul, IS THIS PSYCHOKINESIS? Herausgeber: Paul McWilliams, Irvington, New Jersey, USA, 1979. 28 cm x 20cm, 17 Seiten, 5 Zeichnungen, 1 Foto, geheftet.
  • W.Geissler-Werry, DER TANZENDE SPAZIERSTOCK, Herausgeber: Werry, Niederau bei Düen, Bundesrepublik Deutschland, ohne Jahresangabe (im Heft 1, Jan/Febr.1972, der „Magischen Welt“ wurde es erstmalig mit dem Hilfsmittel angeboten). 16 cm x 11,5cm, 13 Seiten, 18 Zeichnungen, geheftet.
  • Yogano, IDEAL SAMBA, Herausgeber: Mephisto Huis P.V.B.A., Kortrijk, Belgien,1977. 27,5 cm x 21,5cm, 11 Seiten, 23 Zeichnungen, grauer Papierumschlag mit Zeichnungen, geheftet.
  • Yogano, IDEAL SAMBA VANISHER,Herausgeber: Mephisto Huis P.V.B.A., Kortrijk, Belgien,1976. 30 cm x 21cm, 7 Seiten, 5 Zeichnungen, 14 Fotos, viersprachig, roter Papiereinband, geheftet.
  • Mad Magic, Numéro Spécial 15 ZOMBIBALL P. SWITON, Zauberzeitschrift, 21 x 14,5 cm, 24 Seiten auf rotem Papier, 98 Zeichnungen, 1 Foto. Herausgeber: Michel Hatte, Paris, Frankreich.
  • div. Autoren, LAGERREGELUNG IM MAGNETFELD EINES LASTENHEBEMAGNETEN, Sonderdruck aus TECHNISCHE MITTEILUNGEN AEG-TELEFUNKEN, Bundesrepublik Deutschland, 1976.DIN A 4, 8 Seiten, 12 Zelchnungen, 1 Foto, geheftet.
Artikel und Serien
  • LEVITATIONS-ILLUSIONEN von Dr. Heinz Niedermeyer, Magische Welt, ab 25. Jahrgang, Heft 6, Nov./Dez. 1976 – Heft 4/1984.
  • MAGICIANS MAGIC by Paul Curry (USA, 1965) Chapter Six: What became of gravity (S. 79–100).
  • THE TRICK BRAIN by Dariel Fitzkee (USA, 1944) Chapter XIV: Anti-Gravity (S. 150–157).
  • ALL ABOUT LEVITATIONS ILLUSIONS By Burling (Volta) Hull The Linking Ring, Vol.37, No.6, August 1957, S.38–45.
  • HISTORY OF MAGIC, by P.C.Sorcar (Indien, 1970) S. 45–49.
  • THE MASTER INDEX TO MAGIC IN PRINT, Compiled by Jack Potter, edited by Micky Hades, Calgary, Alberta, Canada, 1971. Volume Seven.

Nachweise

  1. Fechner, Christian, The Magic of Robert-Houdin – An Artist’s Life, Band 1, Übersetzung Todd Karr, Editions F.C.F. Boulogne, Frankreich, 2002, ISBN 2-907584-05-7