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Richard Pannwitz

Aus Zauber-Pedia
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Richard Pannwitz, um 1904

Richard Pannwitz (* um 1853; † 19. September 1929) war ein deutscher Zauberkünstler, Autor und Verleger.

Wirken

Richard Pannwitz lebte im Raum Berlin. Von Haus aus war er Kaufmann, dem eine Kontorbücher- und Kontorutensilien-Fabrik gehörte.[1]

Er war ein eifriges Mitglied in dem von ihm mitbegründeten Zauberverein Maja, in dem er später Ehrenmitglied wurde. Er beherrschte mehrere Fremdsprachen, darunter Englisch, Französisch und Spanisch. Für das Zauberperiodikum „Der Zauberspiegel“ verfasste er häufig Beiträge und übersetzt aus anderen Zeitschriften.

Seine Tochter war seiner Zeit eine bekannte Violinistin, die unter dem Namen Helia Seravini auftrat.[2]

1912 veröffentlichte Richard Pannwitz in seinem Berliner Verlag die „Neue Kartenkunst“ von Reinhard Rohnstein in 12 Heften.[3]

Sein Lieblingskunstück, das er häufig zeigte, war „Das Tuch mit den sieben Zipfeln“.

Artikel (Auswahl)

  • De-Klu-Ha, in: Zauberspiegel, 10. Jahrgang, Heft 3, September 1925, Seite 44
  • Blütenlese aus „Aphorismen von Wilson“ (Übersetzung), in: Zauberspiegel,13. Jahrgang, Heft 11/12, August-September 1929, Seite 110
  • Ein neuer Tafeltrick (Übersetzung Linking Ring), in: Zauberspiegel, 13. Jahrgang, Heft 11/12, August-September 1929, Seite 118
  • Der Zauberlehrling, in Die Zauberwelt, 9. Jahrgang, Heft 3, 1903, Seite 40
  • Der magnetische Ring, in: Der Zauberspiegel, 7. Jahrgang, Heft 10, Seite 151

Quellen

  • Nachruf in: Der Zauberspiegel, 13. Jahrgang, Heft 11/12, August-September 1929, Seite 116

Nachweise

  1. Zauberspiegel, 4. Jahrgang, Heft 3, Seite 46
  2. Zauberspiegel, 12. Jahrgang, Heft 7, April 1928, Seite 121
  3. Magie, 32. Jahrgang, Heft 2, Februar 1952, Seite 23