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Norm Nielsen: Unterschied zwischen den Versionen

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In den 1970er Jahren verkaufte er sein Zaubergeschäft, was er aber Mitte der 80er Jahre wieder zurückkaufte, weil das Management nicht funktionierte.  
 
In den 1970er Jahren verkaufte er sein Zaubergeschäft, was er aber Mitte der 80er Jahre wieder zurückkaufte, weil das Management nicht funktionierte.  
  
Ab 1990 begann er, sich zusammen mit seiner Ehefrau ''Lupe'' für die Zauberhistorie zu interessieren und wurde Sammler von speziell alten Zauberplakaten.  
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Ab 1990 begann er, sich zusammen mit seiner Ehefrau ''[[Lupe Nielsen|Lupe]]'' für die Zauberhistorie zu interessieren und wurde Sammler von speziell alten Zauberplakaten.  
  
 
==  Quellen ==
 
==  Quellen ==

Aktuelle Version vom 23. November 2020, 15:42 Uhr

Norm Nielsen mit Ehefrau Lupe; Foto: Wittus Witt
Norm Nielsen mit seinem Markenzeichen, der schwebenden Geige; Foto: Wittus Witt
Norm Nielsens Kartenmanipulationen; Foto: Wittus Witt

Norm Nielsen (* 17. Februar 1934 in Kenosha, Wisconsin, USA; † 21. April 2020 in Las Vegas) war ein US-amerikanischer Zauberkünstler, -händler und Sammler.

Leben

Als Norm Nielsen 10 Jahre alt war, nahm ihn sein Vater zu einem Friseur mit, der Zauberkunststückte vorführte. Dies gefiel dem jungen Nom Nielsen und er begann, sich nun selbst für die Zauberei zu interessieren.

Während seiner Jugend arbeitete Norm Nielsen im Bäckereibetrieb seines Vaters mit. Nach einigen Jahren entschloss sich Norm Nielsen, nach Kalifornien zu gehen, um sich intensiver mit der Zauberkunst zu beschäftigen.

Mit 19 Jahren besuchte Norm Nielsen die bekannte amerikanische Zauberschule Chavez Studio of Magic. 1956 ging er zurück nach Kenosha und eröffnet dort ein Zauberunternehmen: Nielsen Magic.

1966 kreierte er sein späteres Markenzeichen, die schwebende Geige. Seine Auftritte führten ihn nach Europa, Asien, Latein Amerika und Südafrika. In Paris trat er fast sieben Jahre lang im Crazy Hors Saloon auf.

In den 1970er Jahren verkaufte er sein Zaubergeschäft, was er aber Mitte der 80er Jahre wieder zurückkaufte, weil das Management nicht funktionierte.

Ab 1990 begann er, sich zusammen mit seiner Ehefrau Lupe für die Zauberhistorie zu interessieren und wurde Sammler von speziell alten Zauberplakaten.

Quellen

Website