Über 6,5 Millionen Aufrufe seit März 2014 · Ziel für 2019: Über 3 000 Biografien

Sie vermissen eine spezielle Biografie oder einen Artikel zu einem besonderen Thema? Dann helfen Sie bitte und schicken Sie uns eine Mail.

Michael Skinner

Aus Zauber-Lexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche
Michael Skinner

Michael Bernard Skinner (* 9. August 1941 in Rochechster, N. Y.; † 3. September 1998 in Las Vegas) war ein US-amerikanischer Zauberkünstler, Erfinder und Autor.

Leben

Michael Skinner lernte von den Zauberkünstlern Eddie Fechter und Dai Vernon. Er trat als Close-up-Zauberkünstler 20 Jahre lang in dem Spielcasion Golden Nugget in Las Vegas auf. Zweimal war er Gast der "The Tonight Show" mit Johnny Carson.[1]

Skinner war dafür bekannt, dass er über ein nahezu unerschöpfliches Repertoire verfügte. Es wird berichtet, dass er während eines 28-tägigen Gastspieles im Magic Circle nicht ein einziges Kunststück zweimal zeigte.[2]

Quellen

  • The Linking Ring, Vol. 78, No. 11, November 1998, Michael Skinner (1947–1998), Roger Klause und Jon Racherbaumer, Seite 73
  • The Magic Circular, Vol. 100, No. 1080, July 2006, Reflections on Magic Part 2: Michael Skinner, Michael Vincent, Seite 232
  • M-U-M, Vol. 97, No. 3, August 2007, Three Young Lions: Mike Skinner, Larry Jennings, and Bruce Cervon, Michael A. Perovich, Seite 60
  • The Linking Ring, Vol. 89, No. 8, August 2009, Pictures from the past, Seite 20, Antwort, C. Dennis Schick, Seite 98

Literatur

  • Michael Skinner's Intimate Magic, Jeff Busby, 1982
  • Classic Sampler, 1996

Michael Skinner hat eine Reihe von Artikeln für das US-amerikanische Zauberperiodikum Genii verfasst.

Nachweise

  1. Genii, November 2000, 63. Jahrgang, Seite 19
  2. Nachruf in Genii, September 1998