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Marion Spadoni: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie war die erste Direktorin des Berliner [[Friedrichstadt-Palast]]es (damals noch „Palast-Varieté”), den sie nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wieder aufbaute. Nachdem der Pachtvertrag 1947 abgelaufen war, zog sie zu ihrer Schwester in Italien.  
 
Sie war die erste Direktorin des Berliner [[Friedrichstadt-Palast]]es (damals noch „Palast-Varieté”), den sie nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wieder aufbaute. Nachdem der Pachtvertrag 1947 abgelaufen war, zog sie zu ihrer Schwester in Italien.  
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Siehe auch die [[Hellmuth Teumer Künstler-Liste]].
  
 
== Quellen ==
 
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Aktuelle Version vom 20. März 2020, 18:27 Uhr

Marion Spadoni, um 1940

Marion Spadoni (* 30. Mai 1905 in Werder als Marinka Krause; † 19. April 1998) war eine deutsche Zauberkünstlerin.

Leben

Marion Spandoni war die Tochter des Kraftakrobaten Paul Krause-Spadoni. Er gründete nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin eine Artistenagentur, die nach kurzer Zeit sehr bekannt wurde.

Noch währende der Schulzeit erhielt Marion Spadoni Tanz- und Reitunterricht von ihrem Großonkel Schumann. Als sie 18 Jahre alt war, trat sie zum ersten Mal im Berliner Wintergarten öffentlich auf. Zusammen mit ihrer Schwester zeigte sie eine Revue unter dem Titel „Zirkus auf der Bühne“. Sie zeigte sich als Solokünstlerin, ritt „Hohe Schule“ und trat auch als Zauberkünstlerin auf.

Ihre Zauberschau war in exotischer Aufmachung.

Sie war die erste Direktorin des Berliner Friedrichstadt-Palastes (damals noch „Palast-Varieté”), den sie nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wieder aufbaute. Nachdem der Pachtvertrag 1947 abgelaufen war, zog sie zu ihrer Schwester in Italien.

Siehe auch die Hellmuth Teumer Künstler-Liste.

Quellen

  • Maldino, Marion Spadoni, in Magicol, Nr. 131, Mai 1999, Seite 18
  • Maldino, Erinnerungen an Marion Spadoni, Magie, 78. Jahrgang, Juli-September 1998, Seite 372