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Manfred Scholtyssek: Unterschied zwischen den Versionen

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1961 wurde er zum Studienrat befördert.  
 
1961 wurde er zum Studienrat befördert.  
  
Zur Zauberkunst kam er bereits als Kind. Später interessierten ihn besonders Zauberkunststücke mit einem mathematischen Hintergrund.<ref>''Zauberkunst sprach mit'', in Zauberkunst, Heft 1, 1973, Seite 43 ff.</ref>  
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Zur Zauberkunst kam er bereits als Kind. Später interessierten ihn besonders Zauberkunststücke mit einem mathematischen Hintergrund.<ref>''Zauberkunst sprach mit'', in: Zauberkunst, Heft 1, 1973, Seite 43 ff.</ref>  
  
 
1970 übernahm er von seinem Vorgänger [[Herbert Paufler]] die Redaktion und Herausgabe der ehemaligen DDR-Zeitschrift ''Methodische Reihe der Zauberkunst'', die er auch nach der Wende weiter publizierte. Er benannte sie wieder in ''[[Zauberkunst (Zeitschrift)|Die Zauberkunst]]'' um und führte sie im gesamten deutschsprachigen Raum zu einer angesehenen Zauberfachzeitschrift. 2007 erschien ''Die Zauberkunst'' in ihrem 54. Jahr­gang. Gesundheitsbedingt musste Manfred Scholtyssek die Redaktion allerdings 2006 abgeben, sodass die letzten Hefte unter der Regie von Dirk Porn herausgegeben wurden.
 
1970 übernahm er von seinem Vorgänger [[Herbert Paufler]] die Redaktion und Herausgabe der ehemaligen DDR-Zeitschrift ''Methodische Reihe der Zauberkunst'', die er auch nach der Wende weiter publizierte. Er benannte sie wieder in ''[[Zauberkunst (Zeitschrift)|Die Zauberkunst]]'' um und führte sie im gesamten deutschsprachigen Raum zu einer angesehenen Zauberfachzeitschrift. 2007 erschien ''Die Zauberkunst'' in ihrem 54. Jahr­gang. Gesundheitsbedingt musste Manfred Scholtyssek die Redaktion allerdings 2006 abgeben, sodass die letzten Hefte unter der Regie von Dirk Porn herausgegeben wurden.

Aktuelle Version vom 12. Oktober 2019, 11:38 Uhr

Manfred Scholtyssek

Manfred Scholtyssek, (*12. Oktober 1927 in Hindenburg/Oberschlesien; †19. März 2008 in Dresden) war Herausgeber der Zauberzeitschrift Die Zauberkunst.

Leben/Wirken

Von Haus aus war Manfred Scholtyssek Pädagoge. Bereits mit 23 Jahren wurde er Leiter einer großen Schule (1950). Er war als Schuldirektor, Kreisschulrat und in der Lehrerweiterbildung tätig. Zu seinen Fächern zählten Geschichte, Musik und Kunst.

1961 wurde er zum Studienrat befördert.

Zur Zauberkunst kam er bereits als Kind. Später interessierten ihn besonders Zauberkunststücke mit einem mathematischen Hintergrund.[1]

1970 übernahm er von seinem Vorgänger Herbert Paufler die Redaktion und Herausgabe der ehemaligen DDR-Zeitschrift Methodische Reihe der Zauberkunst, die er auch nach der Wende weiter publizierte. Er benannte sie wieder in Die Zauberkunst um und führte sie im gesamten deutschsprachigen Raum zu einer angesehenen Zauberfachzeitschrift. 2007 erschien Die Zauberkunst in ihrem 54. Jahr­gang. Gesundheitsbedingt musste Manfred Scholtyssek die Redaktion allerdings 2006 abgeben, sodass die letzten Hefte unter der Regie von Dirk Porn herausgegeben wurden.

Nachweise

  1. Zauberkunst sprach mit, in: Zauberkunst, Heft 1, 1973, Seite 43 ff.