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Klaus Frobenius

Aus Zauber-Pedia
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Klaus Ferdinand Frobenius (* 6. Dezember 1928; † 26. November 1992 in Flensburg) war ein deutscher Zauberkünstler und Autor, der auch unter dem Künstlernamen Ferdinando del Caspita[1] auftrat.

Leben

Von Haus aus war Klaus Frobenius promovierter Chirurg. In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit der Zauberkunst und schrieb einige Artikel für Zauberzeitschriften.

Sein Medizinstudium absolvierte er in Kiel und legte dort 1956 sein Staatsexamen ab. Es folgte eine Assistentenstelle in Marburg. Dann folgte die Promotion und zwei Jahre als Oberarzt in Hohenlimburg. Ab etwa 1966 war er in Nordenham tätig.

Seine Mutter war Apothekerin, sein Vater Arzt.

Bereits im Alter von vier Jahren entdeckte seine Tante Else das Talent des jungen Klaus und förderte es. Etwas später erhielt er seinen ersten Zauberkasten. Während der Schulzeit probierte er chemisch-physikalische Experimente.

Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er am 1. Juli 1948 zum ersten Mal öffentlich auf.[2]

1949 wurde er Mitglied im Verein Magischer Zirkel von Deutschland.

Artikel

  • Anregungen und Gedanken, in: Magie, 31. Jahrgang, Heft 5, 1951, Seite 93
  • Zauberkunststücke auf chemischer Grundlage, in: Magie, 35. Jahrgang, Heft 9, September 1955, S. 240 ff.
  • Sublimat, in: Magie, 40. Jahrgang, Dezember, 1960, Heft 12, Seite 343
  • Der Geldschein in der Kerze, in: Magie, 41. Jahrgang, Heft 4, April 1961, Seite 116
  • Die Maus, in: Magie, 30. Jahrgang, Heft 5, Mai 1950, Seite 89
  • Zigarette schwebt, in: Magische Welt 1965 - Nr. 2, Seite 46

Quellen

  • Nachruf in: Magie, 73. Jahrgang, Heft 1, Januar 1993, Seite 35
  • Maige, 29. Jahrgang, Heft 2, September 1949, Seite 27

Nachweise

  1. Magie, 29. Jahrgang, Heft 4, November 1949, Seite 2
  2. Bericht in der Wesermarsch Zeitung vom 5. Dezember 1970, wiedergegeben in der Magie, 51. Jahrgang, Heft 2, Februar 1971, Seite 51