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Jim Steinmeyer

Aus Zauber-Lexikon
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Jim Steinmeyer; Foto: Wittus Witt

Jim Steinmeyer (* 1. November 1958) ist ein US-amerikanischer Zauberkünstler, Erfinder und Autor.

Steinmeyer

Nach einem erfolgreichen College-Abschluss wandte er sich ab 1980 der Zauberkunst professionell zu. Ab 1981 war er hauptsächlich für die Groß-Illusionen verantwortlich, die Doug Henning präsentierte.

Für Orson Welles war er insgesamt fünf Jahre als tricktechnischer Berater tätig. Weitere Zauberkünstler, die Steinmeyer betreute, waren Paul Daniels und David Copperfield.

Er wurde einer der kreativsten Erfinder von großen Zauberillusionen.

Zu seinen bekanntesten Groß-Illusionen gehören „Origami“ (ein kleiner Würfel entfaltet sich und wird wieder zusammengelegt, obwohl sich darin eine Person verbirgt) und „Interlude“ (eine Person „durchdringt“ eine zweite).

Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen gehören „Jarrett“, 1981, und „Hiding the Elephant“, 2003.

Auszeichnungen

Veröffentlichungen

  • Jarrett, 1981
  • Antonio Diavolo, A Souvenir of his Performance, mit John Gaughan, 1986
  • Device and Illusion, 1991
  • Strange Powers and Other Problems for Magicians, 1992
  • The Magic of Alan Wakeling: The Works of a Master Magician, 1993
  • Modern Art and Other Mysteries, 1995
  • Art & Artifice and Other Essays on Illusion, 1998
  • The Science Behind the Ghost, 1999
  • The Complete Jarrett, 2001
  • Discovering Invisibility, 2001
  • Impuzzibilities, 2002
  • Hiding the Elephant, 2003
  • Artificial Conclusions, 2003
  • The Glorious Deception, 2005
  • The Conjuring Anthology, 2006
  • Further Impuzzibilities, 2006
  • The Secret No One Tells You, 2008
  • A Tribute to Robert Harbin - Two Lectures, 2009
  • Technique and Understanding, 2009
  • Modern Art and Other Mysteries, 2009
  • The Last Greatest Magician in the World: Howard Thurston vs. Houdini & the Battles of the American Wizards, 2011
  • Subsequent Impuzzibilities, 2011
  • The Secret History of Magic, mit Peter Lamont, 2018, 394 Seiten

Quellen

  • Genii, 2003, Jahrgang 66, Heft 11, Seite 1
  • Genii, 2007, Jahrgang 70, Heft 1, Seite 46
  • Genii, 2008, Jahrgang 71, Heft 4, Seite 74
  • Magic (Magazine), 1996, Jahrgang 6, Heft 1, Seite 1
  • Linking Ring, 71. Jahrgang, Heft 2, Februar 1991, Seite 63 ff.
  • Linking Ring, 71. Jahrgang, Heft 3, März 1991, Seite 67 ff.

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