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James Andrews (* im 19. Jahrhundert; † im 20. Jahrhundert)

Bedeutung

James Andrews galt eine Zeit lang als Kandidat für das Pseudonym S. W. Erdnase, unter dem das Buch The Expert at the Card Table erschienen ist. Martin Gardner entdeckte bei seinen Recherchen nach dem wahren Autor des Buches den Illustrator Marshall Smith. Dieser soll den Namen James Andrews erwähnt haben. Wenn man den Namen S. W. Erdnase rückwärts liest und dabei die drei ersten Buchstaben auslässt, ergibt sich (Jam)esandrEWS. Gardner entdeckte darauf hin in einem New Yorker Telefonbuch von 1909 einen James J. Andrews, der als Hellseher eingetragen war und der in der Zeitschrift Harper’s Magazine in der Ausgabe vom 26. Juni 1909 einen Artikel unter dem Titel The Confessions of a Fakir veröffentlicht hatte.

Letzten Endes verwarf Gardner jedoch diese Spur und fixierte sich auf Milton F. Andrews.

Quellen

  • Erdnase, Genii, 12. Jahrgng, Heft 11, Juli 1948, Seite 332
  • The Conjurors' Magazine, 5. Jahrgang, Heft 6, August 1949, Seite 11