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Hen Fetsch: Unterschied zwischen den Versionen

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Er war in den 1950er Jahren ein erfolgreicher Zauberkünstler, Autor und Kunststückerfinder.  
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Hen Fetsch war in den 1950er Jahren ein erfolgreicher Zauberkünstler, Autor und Kunststückerfinder.  
Seine Zauberbegeisterung begann, als er den Zauberkünstler Carl Rosini bei einer Vorstellung erlebte. Mit einem Gilbert-Zauberkasten vertiefte er daraufhin sein Interesse, nahm Zauberunterricht bei Ernest Marx und erprobte sich obendrein in der Kunst des „Quick-Changes“.  
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Seine Zauberbegeisterung begann, als er den Zauberkünstler [[Carl Rosini]] bei einer Vorstellung erlebte. Mit einem Gilbert-Zauberkasten vertiefte er daraufhin sein Interesse, nahm Zauberunterricht bei ''Ernest Marx'' und erprobte sich obendrein in der Kunst des „Quick-Changes“.  
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Er übte die Zauberkunst jedoch nie hauptberuflich aus. Er war bis zu seinem Tode bei der „Baltimore Gas and Electric Company“ angestellt. Mit dem Zauberkünstler und Autor [[Milbourne Christopher]] verband ihn eine enge Freundschaft.  
 
Er übte die Zauberkunst jedoch nie hauptberuflich aus. Er war bis zu seinem Tode bei der „Baltimore Gas and Electric Company“ angestellt. Mit dem Zauberkünstler und Autor [[Milbourne Christopher]] verband ihn eine enge Freundschaft.  
Hen Fetsch erfand – zum Teil auch mit seinem Partner Gene Gordon – eine Reihe von hübschen Zauberkunststücken. So legte er unter anderem mit seinen „Quad Ropelets“ (1955, USA) den Grundstein zu dem ewigen Seil-Klassiker Kurz-Mittel-Lang. 1954 erschien in England „Rope Session with Hen Fetsch“.
 
  
2007 brachte der Verlag Magico Magazine ein umfangreiches Buch von Robert K. Spencer über Hen Fetsch heraus: Fetsching Magic.
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Hen Fetsch erfand – zum Teil auch mit seinem Partner [[Gene Gordon]] – eine Reihe von effetvollen Zauberkunststücken. So legte er unter anderem mit seinen „Quad Ropelets“ (1955, USA) den Grundstein zu dem ewigen Seil-Klassiker Kurz-Mittel-Lang. 1954 erschien in England „Rope Session with Hen Fetsch“.
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2007 brachte der Verlag Magico Magazine ein umfangreiches Buch von [[Robert K. Spencer]] über Hen Fetsch heraus: ''Fetsching Magic''.  
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Zu Fetsch’ Erfindungen gehören folgende Kunststücke (danke [[Dietrich Keller]] für die Zusammenstellung):
 
Zu Fetsch’ Erfindungen gehören folgende Kunststücke (danke [[Dietrich Keller]] für die Zusammenstellung):
  
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* Hen Fetsch’s Magic with Canes Fetsch, Hen Maryland Magic Studio Baltimore 7, Maryland USA 15,2 x 23 48 Allgemein Stöcke Stäbe
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* Hen Fetsch’s Magic with Canes Fetsch, Hen Maryland Magic Studio Baltimore 7, Maryland USA 15,2 x 23
* Hen Fetsch presents 24 Routines with Russ Walsh’s Rubber Top Hat Fetsch, Hen Russ Walsh Chicago 1956 21,6 x 28 14 (nicht paginiert inkl. Deckel) Allgemein Gummibänder
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* Hen Fetsch presents 24 Routines with Russ Walsh’s Rubber Top Hat Fetsch, Hen Russ Walsh Chicago 1956 21,6 x 28 14 (nicht paginiert inkl. Deckel)
* Milk Pitcher Magic Fetsch, Hen D. Robbins & Company, Inc. New York 1962 14 x 21,5 36 Allgemein Flüssigkeiten
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* Milk Pitcher Magic Fetsch, Hen D. Robbins & Company, Inc. New York 1962 14 x 21,5
  
  

Aktuelle Version vom 17. September 2020, 10:22 Uhr

Hen Fetsch (* 10. Juli 1912 als Henry Nicholas Fetsch; † 1. Januar 1961) war ein US-amerikanischer Zaubrkünstler, Erfinder und Autor.

Leben

Hen Fetsch war in den 1950er Jahren ein erfolgreicher Zauberkünstler, Autor und Kunststückerfinder.

Seine Zauberbegeisterung begann, als er den Zauberkünstler Carl Rosini bei einer Vorstellung erlebte. Mit einem Gilbert-Zauberkasten vertiefte er daraufhin sein Interesse, nahm Zauberunterricht bei Ernest Marx und erprobte sich obendrein in der Kunst des „Quick-Changes“.

Er übte die Zauberkunst jedoch nie hauptberuflich aus. Er war bis zu seinem Tode bei der „Baltimore Gas and Electric Company“ angestellt. Mit dem Zauberkünstler und Autor Milbourne Christopher verband ihn eine enge Freundschaft.

Hen Fetsch erfand – zum Teil auch mit seinem Partner Gene Gordon – eine Reihe von effetvollen Zauberkunststücken. So legte er unter anderem mit seinen „Quad Ropelets“ (1955, USA) den Grundstein zu dem ewigen Seil-Klassiker Kurz-Mittel-Lang. 1954 erschien in England „Rope Session with Hen Fetsch“.

2007 brachte der Verlag Magico Magazine ein umfangreiches Buch von Robert K. Spencer über Hen Fetsch heraus: Fetsching Magic.

Zu Fetsch’ Erfindungen gehören folgende Kunststücke (danke Dietrich Keller für die Zusammenstellung):

Erfindungen

  • Silk Epic (1951)
  • Rope Epic
  • Mental Epic (1952)
  • Wallet Wallop (1955)
  • Fetsch Force (um 1940)
  • Past-Present-Future (1943)
  • The Magic Spell (1947, Das Spiel basierte auf einem Prinzip von Stewart James)
  • Band-It Card (1949)
  • Multi-Magic Glass (1950)
  • Breaking the Sound Barrier (1953)
  • A Minor Miracle (1955)
  • Symbologic (1955)
  • Twin Twain (1958

Veröffentlichungen

  • Hen Fetsch’s Magic with Canes Fetsch, Hen Maryland Magic Studio Baltimore 7, Maryland USA 15,2 x 23
  • Hen Fetsch presents 24 Routines with Russ Walsh’s Rubber Top Hat Fetsch, Hen Russ Walsh Chicago 1956 21,6 x 28 14 (nicht paginiert inkl. Deckel)
  • Milk Pitcher Magic Fetsch, Hen D. Robbins & Company, Inc. New York 1962 14 x 21,5