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» Sie ist die Kunst der Täuschung an sich. Ihr Reich ist das Reich des zweckfreien Spiels, des reinen absoluten Augenscheins. – Aloys Christof Wilsmann «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der ZauberPedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 22.843 Eintragungen mit 13.030 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet hier Artikel zu bekannten Zauberkünstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur. Wichtiger Hinweis zu den Abbildungen, speziell zu den Fotos von Wittus Witt: diese stehen zwar unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 und sind frei benutzbar, aber dennoch sind sie gesetzlich geschützt und somit nicht gemeinfrei. Weitere Informationen hier.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

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San Martino de Kastrozza, um 1940

Prof. San Martino de Kastrozza (* 13. April 1877 in Estland als Julius Skrastin; † 21. Juni 1946 in Braunau/Österreich) war ein russischer Berufszauberkünstler, der zusammen mit seiner Partnerin La Sultana auftrat.

Auf seinem Schulweg kam er häufig an einer Wandertruppe eines Zirkusses vorbei, die ihn faszinierte. Eines Tages verließ er sein Elternhaus und folgte der Wandertruppe. Er wurde Mitglied im Zirkus. Einige Jahre danach kam er zu einem italienischen Zirkus und schloss sich hier einer Luftakrobatendarbietung an. Bei einem Engagement in Moskaus 1891 stürzten einige der 13-köpfigen Luftakrobaten ab. Auch Kastrozza wurde verletzt und konnte danach nicht mehr als Akrobat arbeiten. Per Zufall lernte er kurz danach den Zauberkünstler Bruno Schenk kennen, bei dem er in die Lehre ging.

Aus der MAGIE, Heft 5, Mai 1939, Hellmuth Teumer : Die Entstehungsgeschichte einzelner Künstlernamen zu verfolgen, dürfte interessant sein. So ist bei obigem Zauberer aus den Einzelbuchstaben des bürgerlichen Namens „Skrastin“ der romantisch klingende Künstlername "San Martino de Kastrozza“ entstanden. Wenn zu dieser Namenillusion noch ein Professortitel kommt und wenn außerdem die Reklame lautet: „Der Magier des letzten Zaren Nikolaus II. von Rußland“, ja, dann weiß ich überhaupt nicht, was dann noch ziehen soll, wenn dieser Blickfang nicht wirken würde. Ein mit 128 Edelsteinen versehener Stern und noch 2 andere goldene Orden erinnern obigen Künstler voll Dankbarkeit an seine Tätigkeit am früheren russischen Hofe und den des Schahs von Persien. Es sind also Orden, die verliehen worden sind, worüber sich jeder freut, wenn er sie tragen darf. Wenn ich jetzt in meinem Bericht etwas weiter aushole, dann tue ich dies deswegen, weil obiger Künstler als geborener Russe schon deswegen interessant ist, weil das alte Russland an und für sich sehr wenig Zauberkünstler im Verhältnis zu manchen anderen Ländern hervorgebracht hat. Mir sind überhaupt nur drei bedeutendere, altrussische Künstler bekannt. Außerdem aber marschiert der Titel "Professor“, den San Martino de Kastrozza in Rußland bekommen hat, in Deutschland in einer "besonderen“ Wertung. ...  – Zum Artikel ...

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