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» Vor allem die Amateure reitzt immer wieder der Griff nach dem Neuen, das den besonderen Erfolg verspricht.Hannes Höller «

Willkommen bei der deutschsprachigen Zauber-Enzyklopädie

Zauber-Pedia heißt diese Website zum Thema Zauberkunst. Sie ist öffentlich zugänglich und ein Wiki, bei dem jeder mitmachen kann. Die Zauberei ist eine der ältesten Kunstformen, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreut. Zweckfrei, verblüffend und kreativ. In der ZauberPedia findet man zahlreiche Information über diese wunderbare Kunst. Sie wird von Liebhabern und Berufszauberkünstlern auf der ganzen Welt ausgeübt.

Seit März 2014 sind insgesamt 21.783 Eintragungen mit 12.620 eigenständigen Beiträgen entstanden. Man findet hier Artikel zu bekannten Zauberkünstlern, zu Kunststücken, zur Zauber-Geschichte und zu Literatur.

Die Zauber-Pedia wird unterstützt vom Verlag Magische Welt und seit Mai 2019 vom Dachverband der Schweizer Zaubervereine MRS (Magischer Ring der Schweiz).

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John Fisher; Foto: Wittus Witt

John Fisher (* 8. Januar 1945 in South­amp­ton, England) ist ein englischer Zauberkünstller, Autor und Show-Produzent.

John Fisher ist seit jüngster Kindheit zauberbegeistert, als ihm sein Großvater ein Zauberkunststück zeigte. Mit 11 Jahren sah er Richiardi, Jr., später verfolgte er jede Fernseh­sen­dung mit David Nixon und Robert Harbin. Nach erfolgreichem Studium von Literatur und Englisch an der Oxford Universität begann seine Laufbahn 1968 bei der BBC in Man­chester. 1970 ging er zur BBC  in London und half mit, kulturelle Dokumentarfilme zu produzieren, u. a. auch über Charly Chaplin. Von 1971 bis 1982 arbeitet er für die „Parkinson Show“ (eine wö­chent­liche Show ähnlich der amerikanischen „Tonight Show“). Ab 1976 war er auch deren Produzent und holte viele Berühmtheiten nach England (u.a. Bob Hope, Bing Crosby, Fred Astaire und James Cagney). Berühmte Zauberer wie Harry Lorayne und Borra waren ebenfalls Gäste dieser Show.

Interview mit John Fisher

aus: Magische Welt, Heft 3, 2001

WW: John, was zeichnet einen Pro­du­zenten aus, was ist seine Funktion?

JF: Nun, der Produzent muß die bestmögliche Umgebung für eine Sendung schaffen, ein optimales Enviroment für den Vorfüh­renden, der über das Medium Fernsehen zum Betrachter nach Hause übertragen werden soll. Natürlich gehört noch viel mehr dazu. Man muß eine ganze Maschinerie, eine Organisation schaffen, die einem diese Übertragung ermöglicht. Und dies wiederum be­deutet, daß man mit verschiedenen anderen Fachkräften zusam­menarbeiten muß, nicht nur mit dem eigentlichen Vor­füh­ren­den, sondern auch mit Re­gisseuren, Büh­nen- und Maskenbildnern, Dreh­buch­autoren und bei Zaubersendungen auch mit entsprechenden Beratern und vielen weiteren Rat­gebern. Darüberhinaus muß man auch gerade im Unterhaltungsbereich darauf achten, daß man die best­mögliche Version des Vorfüh­renden, seine allerbeste Seite also, optimal mit der Kamera einfängt.

WW: Ist das nicht zum großen Teil auch mit die Aufgabe des Regisseurs, John?  – Zum Artikel ...

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