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H. J. Burlingame

Aus Zauber-Lexikon
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H. J. Burlingame

H. J. Burlingame (* 14. Juni 1852 in Manitowec, Wisconsin als Hardin Jasper Elroy Burlingame; † 27. August 1915 in Syracuse, Indiana) war ein US-amerikanischer Zauberkünstler und -händler.

Leben

Burlingame und seine Eltern wohnten zu Beginn in Chicago, wo sie mit den zu frühen Siedlern zählten. Nach eine kurzen Zeit in Wisconsin zogen sie zurück nach Chicago.

Als Burlingame ungefähr 20 Jahre alt war ging er nach Holland und reiste zu Fuß durch Europa als Korrespondent für eine amerikanische Zeitung.

In Holland nahm er bei Okitos Vater, David Tobias Bamberg, Zauberunterreicht. Eine zeitlang trat er unter dem Bühnennamen Jasper Bamberg auf.

Burlingame ging für eine paar Jahr zurück nach Chicago, um kurz darauf jedoch wieder nach Europa zu gehen und um hier als Zauberkünstler aufzutreten.

Schließlich kam er wieder zurück in seine alte Heimatstadt Chicagor und wurde Zauberhändler. Zu einem Zeitpunkt leitete er drei Zaubergechäfte: Chas. L. Burlingame & Co. (Hersteller von Zauberutensilien und Groß-Illusionen), Ralph E. Sylvestre & Co. (Spezialist für Mentalzauberkunst) and George L. Williams & Co. (ein öffentliches Zaubergeschäft).

Eine Krankheit zwang in zu einer längeren Pause, ehe er 1907 nach Syracuse zog, wo er bis zu seinem Tode lebte.[1] [2] [3]

Veröffentlichungen

  • Leaves from Conjurers' Scrap Books, 1891
  • Around the World with a Magician and a Juggler, 1891
  • Tricks in Magic, Illusions and Mental Phenomena, Vol. I, 1895
  • Tricks in Magic, Illusions and Mental Phenomena, Vol. II, 1896
  • Herrmann The Magician: His Life, His Secrets, 1897
  • How To Read People's Minds, 1905
  • Magician's Handbook: Tricks and Secrets of the World's Greatest Magician Herrmann The Great, 1942

Quellen

  • Mahatma, 2. Jahrgang, Heft 6, Dezember 1898, Titelseite

Nachweise

  1. Mahatma, Dezember 1898
  2. Stanyon's Magic, July 1901
  3. The Sphinx, Oct 15, 1915