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Funk-Zauber

Aus Zauber-Lexikon
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Funk-Zauber

Zauberkunststücke, die über das Medium Rundfunk transportiert werden. Das Prinzip besteht oftmals darin, dass ein Zuhörer zu Hause am Telefon mit dem Zauberkünstler im Studio kommuniziert. Der Mitspieler wird gebeten, eine Reihe von Aufgaben zu erledigen, die ihm der Zauberkünstler stellt. Dabei kommen u. a. verschiedene Rechen­operationen zur Anwendung, mit denen z. B. eine Spielkarte bestimmt werden kann. Einer der ersten, der diese Kunst anwandte, war der amerikanische Zauberkünstler Joseph Dunninger. In England wurde damit vor allem John Wade in den 1990er Jahren be­kannt. In Deutschland präsentierte Wittus Witt von 1992 bis 1995 eine entsprechende Serie im Hörfunk. (siehe auch Tele-Zauber)

Literatur

  • Tamariz, Juan, Verbal Magic, Hermetic Press, Seattle, 2008
  • Wade, John: Radio Magic, Lewis Davenport Ltd., London, 1983
  • Andreas Michel-Andino: Der Radio-Zauberer von London, in: Magische Welt, Heft 4, 49. Jahrgang, Seite 4
  • Sylvester, Fred: ‘‘Telefon-Experimente‘‘, Zauberstudio Braunmüller, 1986
  • Napierala, Utz: Tele-phon-pathe, Eigenverlag,1990
  • Witt, Wittus: Radio-Zauber, Folge 1: Die Vorbereitung, in: Magische Welt, Heft 2, 51. Jahrgang, 2002, Seite 423
  • Witt, Wittus: Radio-Zauber, Folge 2: Prost, Sie finden per Telefon ein bestimmtes Glas‘‘, in: Magische Welt, Heft 3, 51. Jahrgang, 2002, Seite 489
  • Witt, Wittus: Radio-Zauber, Radio-Zauber, Folge 3: Was Wo?‘‘, in: Magische Welt, Heft 4, 51. Jahrgang, 2002, 553
  • Witt, Wittus: Radio-Zauber, Radio-Zauber, Folge 4: Gedacht‘‘, in: Magische Welt, Heft 5, 51. Jahrgang, 2002, Seite 615