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Chuck Jones: Unterschied zwischen den Versionen

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Chuck Jones lernte als Kind von der Zauberkünstlerin ''Dell O’Dell'' in ihrem Zaubergeschäft in Hollywood das Zaubern. Nach dem Tod von Dell O’Dell erbte Jones die Hälfte ihrer gesamten Zaubersammlung.<ref>Magic Magazine, Heft 11, 2010, Seite 38</ref>  
 
Chuck Jones lernte als Kind von der Zauberkünstlerin ''Dell O’Dell'' in ihrem Zaubergeschäft in Hollywood das Zaubern. Nach dem Tod von Dell O’Dell erbte Jones die Hälfte ihrer gesamten Zaubersammlung.<ref>Magic Magazine, Heft 11, 2010, Seite 38</ref>  
  
Während seiner Zeit in der Highschool absolvierte er an den Wochenden oftmals bis zu sechs Vorstellungen auf Kinderpartys. Darunter waren häufig Auftritte für Prominente wie ''Judy Garland'' und ''Anthony Quinn''.  
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Während seiner Zeit in der Highschool absolvierte er an den Wochenenden oftmals bis zu sechs Vorstellungen auf Kinderpartys. Darunter waren häufig Auftritte für Prominente wie ''Judy Garland'' und ''Anthony Quinn''.  
  
 
Als er für den Autor der [[Johnny Carson]]-Fernsehshows auftrat, bat man ihn, in einer Sequenz mit Carson gemeinsam zu zaubern. Später erhielt er die Chance zu seiner eigenen, täglichen Zaubersendung auf dem KCOP-Kanal in Hollywood.
 
Als er für den Autor der [[Johnny Carson]]-Fernsehshows auftrat, bat man ihn, in einer Sequenz mit Carson gemeinsam zu zaubern. Später erhielt er die Chance zu seiner eigenen, täglichen Zaubersendung auf dem KCOP-Kanal in Hollywood.

Aktuelle Version vom 18. September 2020, 08:34 Uhr

Chuck Jones mit seiner Mis-Made-Girl-Illusion
Chuck Jones auf der Titelseite der Magic
Chuck Jones mit seiner Ehefrau Jan

Chuch Jones (* 18. September 1942 in Trenton, New Jersey als Charles Frederick Jones) ist ein US-amerikanischer Zauberkünstler, Erfinder und Händler.

Leben

Chuck Jones lernte als Kind von der Zauberkünstlerin Dell O’Dell in ihrem Zaubergeschäft in Hollywood das Zaubern. Nach dem Tod von Dell O’Dell erbte Jones die Hälfte ihrer gesamten Zaubersammlung.[1]

Während seiner Zeit in der Highschool absolvierte er an den Wochenenden oftmals bis zu sechs Vorstellungen auf Kinderpartys. Darunter waren häufig Auftritte für Prominente wie Judy Garland und Anthony Quinn.

Als er für den Autor der Johnny Carson-Fernsehshows auftrat, bat man ihn, in einer Sequenz mit Carson gemeinsam zu zaubern. Später erhielt er die Chance zu seiner eigenen, täglichen Zaubersendung auf dem KCOP-Kanal in Hollywood.

1968 kreierte er die Mis-Made Girl-Illusion, die bald darauf eine beliebte Groß-Illusion vieler Kollegen wurde. Im selben Jahr zeigte sie auch der Schauspieler und Zauberkünstler Orson Welles in der TV-Sendung The Jackie Gleason Show.

Chuck Jones hat im Laufe der Jahre rund 20 verschiedene Groß-Illusionen kreiert und er hat etliche Zaubershows für Freizeitparks gestaltet.

Quellen

  • Genii, 1969, Jahrgang 33, Heft 9, Seite 345
  • Genii, 1976, Jahrgang 40, Heft 9, Seite 541
  • Mark Nelson in: Magic (Magazine), Heft 11, July 2010, 19. Jahrgang, Seite 34 ff
  • M-U-M, 70. Jahrgang, Heft 1, Juni 1980, Seit 12 ff
  • Whaley, Bart, Who’s Who in Magic, 1990, Seite 300

Webliknks

Nachweise

  1. Magic Magazine, Heft 11, 2010, Seite 38