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Chester Morris

Aus Zauber-Lexikon
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Chester Morris

Chester Morris (* 16. Februar 1901 in New York City als John Chester Brooks Morris; † 11. September 1970 in New Hope, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Amateurzauberkünstler.

Wirken

Morris ist der Sohn des Schauspielers William Morris (1861–1936). Er begann mit 18 Jahren, Filme zu drehen. 1930 wurde er für einen Oscar nominiert als bester männlicher Hauptdarsteller in dem Film Alibi (1929). In der breiten Öffentlichkeit wurder er besonders durch die Rolle des Boston Blackie bekannt, die er in der gleichnamigen Serie in den 1940er Jahren spielte.

Nebenher interessierte er sich für die Zauberkunst.[1] Hier geriet er 1947 heftig in die Kritik[2], da er in dem öffentlichen Magazine Popular Mechanic’s unter dem Titel There’s Magic Up Your Sleeve Zauberkunststücke erklärte: das Fantasta-Kunststück, den Center-Tear und die Seilvase.[3]

Quellen

  • The Sphinx, 1938, Jahrgang 37, Heft 6, Seite 133
  • The Wizard, 1948, Jahrgang 2, Heft 20, Seite 264

Nachweise

  1. Magicol, Nr. 148, August 2003, Seite 6
  2. Not starting anything! in The Conjurors' Magazine, Vol. 3, Nr. 9, Seite 40
  3. Magic (Magazine), Vol. 4, Nr. 7, März 1995, Seite 30 ff.