Über 9 Millionen Aufrufe seit März 2014

Sie vermissen eine spezielle Biografie oder einen Artikel zu einem besonderen Thema? Dann helfen Sie bitte und schicken Sie uns eine Mail.

Caroline Ravn

Aus Zauber-Lexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche
Caroline Ravn

Caroline Raven (* 31. Mai 1990 als Caroline Nielson) ist eine schwedische Zauberkünstlerin.

Leben

Der Nachname RAVN ist Dänisch (Rabe) und wurde von ihr in Erinnerungan an ihren Großvater, der Däne war, als Bühnennamen gewählt.

Seit 2014 ist sie hauptberufliche Zauberkünstlerin. Ihre Betätigungsfelder sind neben weltweiten Auftritten vornehmlich Stockholm und Kreuzfahrten.

Obwohl Caroline ursprünglich fünfeinhalb Jahre Theologie studiert hatte, spielt für sie die Religion in ihrem Leben kaum noch eine Rolle.

Danach beschäftigte sich wieder mit der Zauberkunst. Denn schon als kleines Mädchen zeigte ihr der Großvater Zauberkunststücke. Sie zeigte die erlernten Tricks während ihrer Schulzeit und fand immer Gefallen an Zauberern, wenn sie in die Schule kamen. Sie wollte immer mitmachen und beteiligt sein.

Im Mai 2020 präsentierte sie ihre erste Online-Zaubershow. Die Idee dazu hatte Caroline ziemlich genau 12 Tage vor der Ausstrahlung am 21. Mai 2020. Für Proben blieben ihr nur 10 Tage.

Tom Stone half ihr dabei immens und suchte fast alle Kunststücke aus, die sie in ihrem Programm zeigte.

Nach den 10 Tagen intensiver Proben gab es vor der eigentlichen Ausstrahlung gerade mal eine Stunde noch für Absprachen mit den Kameras und insgesamt nur eine Viertelstunde Zeit, um mit dem gesamten Team alles durchzusprechen.

Caroline selbst erstellte ein Drehbuch für jede Kamera, wann sie welche Situation aufnehmen sollte. Sie bestimmte das Bühnenbild, von wo Rauch kommen, wann die Musik eingespielt werden sollte und überhaupt alles andere auch. Sie gab für insgesamt fünf Kameras jede Einstellung vor. Während Caroline von dieser Vorbereitung erzählte, musste sie selber lachen, dass all dies in einer so unglaublich kurzem Zeit geschah.

Quelle

  • Porträt in: Magische Welt, 69. Jahrgang, Heft 3, 2020, Seite 110