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Borodin

Aus Zauber-Pedia
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Borodin (*21. Mai 1933 als Arnulf Bolling; †19. Mai 2010) war ein deutscher Zauberkünstler und Autor.

Leben

Borodin war ein Zauberkünstler mit einer Vielzahl von Talenten. Im Alter von 14 Jahren bezauberte er die Menschen mit seiner Sopranstimme.

1963 schloss er gleich, noch während seines Pharmaziestudiums, zwei weitere Studiengänge erfolgreich ab: den des Gesanges an der Staatlichen Hochschule für Musik in Frankfurt und den für Theaterregie. Sein größter Wunsch war damals, Dirigent zu werden. Ein Traum, den er jedoch zu Gunsten seiner Familie aufgab und schließlich die Laufbahn eines Kreativdirektors in einer Werbeagentur einschlug.

In den 1970er Jahren trat Borodin unter dem Namen Ulf Barbas mit Balladen auch im Hörfunk auf.

Zauberisch wurde Borodin bereits in den 1950er Jahren in seiner Laufbahn schon früh von Punx inspiriert und war – ganz offiziell – einer der wenigen Punx-Schüler. Borodin blieb mit Punx bis zu dessem Tode im Jahre 1996 auch eng befreundet.

1982 erschien seine erste zauberischen Veröffentlichung „Hokus Psikus“ bei Rudolf Braunmüller, weitere folgten.

2004 brachte der Atrioc Verlag „Final Curtain“ und 2007 der Zauberkabinett-Shop das märchenhafte Buch „In Vitro“ heraus.[1]

Veröffentlichungen

  • Esperiamus, ZZM, 1988
  • Sheherazed, ZMM, 1999
  • Ex Faustibaus, Zauberatelier Perkeo, 1999
  • Bizzarre Magie Zauberatelier Perkeo, 1999
  • In Vitro, Zauberkabinett Shop, 2007

Nachweise

  1. Magische Welt, Heft 3, 2010



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