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Bibliographie des deutschsprachigen Schrifttums zur Zauberkunst

Aus Zauber-Lexikon
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Volker Huber

Bibliographie des deutschsprachigen Schrifttums zur Zauberkunst ist der Titel einer Bibliographie, die Zauberbücher aus der Zeit von 1584 bis 1945 auflistet.

Geschichte

Der Verleger, Historiker und Sammler Volker Huber aus Offenbach hat ab den späten 1980er Jahren begonnen, das deutsche Zauberschrifttum wissenschaftlich zu erfassen und in einer Sammlung festzuhalten. Im Laufe der Jahre sind über 3 000 Titel zusammengekommen, die zu einem sehr großen Teil in seiner eigenen Bibliothek zu finden sind.

Ab 2016 hat Christian Theiss das Projekt weiter betreut, indem er sämltiche Titel überprüft, Korrekturen und Ergänzungen sowie Klarstellungen angefügt hat. Die Endfassung ist im August 2019 in der vorliegenden Buchform erschienen.

Aufmachung und Inhalt

Das großformatige Buch (32,5 x 23,5 cm) umfasst 692 Seiten, davon 16 Seiten in Farbe. Es trägt einen Leineneinband mit Prägung auf dem Cover. Die Auflage beträgt 300 Exemplare.

Rezeption

  • Eine Frage der Definition, Besprechung in: Magische Welt, Heft 5, 2019, Seite 204
  • Peter Rawert: Auf die Taschenspielertricks kommt es an, Besprechung in: FAZ, 27. Septembere 2019, Seite 10