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Bank Night

Aus Zauber-Lexikon
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Bank Night bezeichnet ein Kunststück, bei dem der Zuschauer angeblich die freie Wahl hat, aus einer Anzahl von Umschlägen alle bis auf einen frei zu bestimmen. Der Umschlag, der zum Schluss übrigbleibt, enthält oftmals einen hohen Geldbetrag in Scheinen, während sich in allen anderen Umschlägen Nieten befinden.

Als Erfinder diese Kunststückes gilt der englische Zauberkünstler Tom Sellers, der es in seiner Publikation "Novel Necromancy" 1935 unter der Bezeichnung "It's only Chance" veröffentlichte.

Der US-amerikanische Zauberändler Floyd Thayer vermarktete das Kunststück unter der Bezeichnung "Bank Night" 1936.

Variationen

  • Bingo in The Sphinx, December 1937, von John Braun und Stewart Judah
  • Dollar Day in The Jinx, Oktober 1939 von Sid Lorraine
  • Fat Chance in Conjurors' Magazine, Januar 1949 von Joe Karson
  • Werry: Geld Her!, 2004, Seite 17 - Bank Night
  • Werry: Geld Her!, 2004, Seite 19 - Scarnes Bank Night
  • Werry: Geld Her!, 2004, Seite 22 - Werrys Bank Night