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Bälle en masse

Aus Zauber-Lexikon
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Bälle en masse ist die Bezeichnung für ein Zauberkunststück, produziert von W. Geissler-Werry im Jahre 1994, für DM 24,50.

Beschreibung

Der Billardball-Manipulator zeigt seine Hände und einen Papierbeutel leer vor und hält diesen dann mit der leeren Linken am oberen Rand. Mit der Rechten greift er in die Luft, wirft ein aus dem Nichts gegriffenes Etwas hoch, folgt ihm mit seinem Blick (erst nach oben, dann nach links, schließlich wieder nach unten) und – plumps – fällt das jetzt noch unsichtbare Etwas lautstark in den Beutel. Es wird - nun sichtbar geworden -sofort zum Vorschein gebracht: ein Billardball. Der Ball wird in den Beutel zurückgeworfen. Zwei Sekunden später greiftder Manipulator wieder in die Luft: ein weiterer Billardball (diesmal ein sichtbarer), der sofort in den Papiersackgeschleudert wird. Dieser Vorgang wiederholt sich und wiederholt sichein-, zwei-, dreimal mit der rechten, ein-, zwei-, dreimal mit der linken Hand. Eine Billardkugel wird zur Abwechslung mal (wenn man es so will) aus dem Ellbogen, ein anderes Mal aus dem Oberschenkel hervorgezogen. Und dann geht's gleich weiter mit dem freien Fang von Bällen aus der Luft en masse.

Zum Schluß entleert der Manipulator den Papierbeutel über einer Glasschale oder einem anderen Behälter.

Quellen