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Andreas Krall

Aus Zauber-Lexikon
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Andreas Krall, 2018

Andreas Krall (* 28. Februar 1969) ist ein deutscher Zauberkünstler.

Leben

Nach dem Abitur hat er in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Zunächst studierte er jedoch Sozialarbeit und arbeitete in diesem Metier auch einige Zeit. Dann hat er noch ein weiteres Studium begonnen, um Lehrer zu werden – Mathematik und Philosophie – aber nach wenigen Semestern schwenkte er um auf Psychologie und machte hier schließlich seinen Abschluss im Bereich Wirtschaftspsychologie. Nun arbeitete er eine Zeit lang als Marketingberater in einer Agentur, ehe er schließlich sein eigenes Unternehmen im Bereich Markforschung gründete, und mit dem er sehr erfolgreich wurde. Zum Schluss beschäftigte Andreas Krall mit seinen Partnern rund 100 Mitarbeiter. 2015 hat er dann seine Mitarbeit auf die Hälfte reduziert und 2017 hat er seine Firmenanteile komplett verkauft, um sich ganz der Zauberkunst zu verschreiben.

Parallel dazu hat er aber schon seit rund 20 Jahren sehr viele Zauberprogramme gespielt, sei es im Bereich Parkett oder bei mittelalterlichen Veranstaltungen.

In seinem Stück „Das magische Nachlass des Montgomery Higgs“ zeigt er, dass er nicht nur Geschichten erzählen, sondern sie auch schauspielerisch darstellen kann. Am 10. Februar 2018 feierte er mit diesem Stück auf der Burg Ehrenburg in Brodenbach vor ausverkauftem Haus die Premiere.

Artikel

  • FISM: Zauberkunst ohne Tarnung, Magische Welt, Heft 4, 2006, Seite 195

Quellen

  • Magische Welt, Heft 2, 67. Jahrgang, 2018, Seite 66 ff.