Über 8 Millionen Aufrufe seit März 2014

Sie vermissen eine spezielle Biografie oder einen Artikel zu einem besonderen Thema? Dann helfen Sie bitte und schicken Sie uns eine Mail.

Alexander Elmsley: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Zauber-Lexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
Zeile 4: Zeile 4:
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
1946 begann Elmsley, sich für die Zauberkunst zu interessieren. Nach der Schule studierte er an der Cambridge Universität Physik und Mathematik. Danach areitete er zunächst als Patentagent und später als Computer-Experte.  
+
1946 begann Alex Elmsley, sich für die Zauberkunst zu interessieren. Nach der Schule studierte er an der Cambridge Universität Physik und Mathematik. Danach areitete er zunächst als Patentagent und später als Computer-Experte.  
  
 
Elmsely hat eine Reihe von Kunstgriffen mit Spielkarten ersonnen, die heute zum festen Bestand der [[Kartenzauberkunst]] gehören. Einer seiner populärsten Griffe ist das nach ihm benannte Karten-Vorzeigen ➟ [[Elmsley Vorzeigen]].
 
Elmsely hat eine Reihe von Kunstgriffen mit Spielkarten ersonnen, die heute zum festen Bestand der [[Kartenzauberkunst]] gehören. Einer seiner populärsten Griffe ist das nach ihm benannte Karten-Vorzeigen ➟ [[Elmsley Vorzeigen]].

Aktuelle Version vom 8. Januar 2020, 15:31 Uhr

Alexander Elmsley; Foto W.Witt

Alexander Elmsley (* 2. März 1929 in St. Andrews, Schottland als Alexander Edward Darby Elmsley; † 8. Januar 2006) war ein britischer Zauberkünstler, Erfinder und Autor.

Leben

1946 begann Alex Elmsley, sich für die Zauberkunst zu interessieren. Nach der Schule studierte er an der Cambridge Universität Physik und Mathematik. Danach areitete er zunächst als Patentagent und später als Computer-Experte.

Elmsely hat eine Reihe von Kunstgriffen mit Spielkarten ersonnen, die heute zum festen Bestand der Kartenzauberkunst gehören. Einer seiner populärsten Griffe ist das nach ihm benannte Karten-Vorzeigen ➟ Elmsley Vorzeigen.

Veröffentlichungen

Quellen

  • Titelstory in Genii, Oktober 1996
  • Nachruf in Genii, März 2006